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Professor Dr. Friedrich Karl Ewert hat in 36 Ländern beim Bau von 83 Talsperren beraten. Auf die Untersuchung der Felsdurchlässigkeit und die Methoden ihrer Abdichtung hat sich der Geologe spezialisiert. Genaue Messungen, präzise statistische Erhebungen waren nötig, um spätere Mängel oder gar eine Katastrophe ausschließen zu können.

Mit dieser methodischen Gründlichkeit hat er nach seiner Pensionierung begonnen, den Klimawandel zu hinterfragen. Er begann, wie im Studium gelernt die Temperaturmessungen der üblichen Warm- und Kaltphasen auszuwerten. Seit 1880 gab es schon ein weltweites Netz. Die so ermittelten Daten werden vom Goddard Institut of Space Studies (GISS) einer Abteilung der NASA verwaltet und im Internet angeboten. Von den mittlerweile 7365 Stationen liegen auswertbare Datenreihen von 1153 Stationen für die Zeit ab 1881 vor.  Diese Zahlen sind auch die Grundlage, mit denen die NASA das IPCC, den sogenannten Weltklimarat beliefert. Und aus diesen öffentlich zugängigen Daten hat Ewert eine eher unglaubliche Entdeckung gemacht: Zwischen den Jahren 2010 und 2012 wurden die seit 1881 gemessenen Temperaturen massiv im Nachhinein verändert, so dass sich vor allem für den Zeitraum ab 1950 eine deutliche Klimaerwärmung ergibt, die es vorher so nicht gab.

Es liest sich wie eine Verschwörungstheorie, was Ewert in der Zusammenfassung seiner jahrelangen Sisyphusarbeit schreibt:

Der Vergleich der Daten von 2010 mit denen von 2012 zeigt, die NASA-GISS hat ihre eigenen Datensätze so verändert, dass wir vor allem seit Beginn der Nachkriegszeit eine deutliche Erderwärmung zu verzeichnen haben,

 

die es so nicht gibt.

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Quelle:

Kommentar(e)

Udo Koch / 20.11.2015

Der angebliche Klimawandel ist eine riesige Geld-Druckmaschine.

Man sollte sich mal das Verhältnis der Gase in der Atmosphäre vor Augen halten. Statt die Umwelt vor den Giften der Konzerne zu bewahren arbeitet man daran den Pflanzen die Nahrungsgrundlage zu entziehen. CO2 ist ein Spurengas das den meisten Pflanzen als Nahrung dient.

Richtig deutlich wird der verbreitete Schwachsinn vom Klimakiller CO2, wenn man sich den anthropogenen Anteil ansieht.

Worum geht es eigentlich?

Die Fakten unserer Atmosphäre sind: ca.: 78% Stickstoff; 21% Sauerstoff; 0,93% Argon und ein paar Spurengase wie Wasserdampf, Ozon und ca. 0.038% CO2.

…mal nachrechnen:

0,038% CO2 sind in der Luft. Davon produziert die Natur 96%, den Rest, 4%, der Mensch.

Das sind dann vier Prozent von 0,038%, macht 0,00152%.

Der Anteil Deutschlands hieran ist 3,1%.

Also beeinflusst Deutschland 0,00004712% des CO2 in der Luft.

Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet.“

Da kann man auch in den Bodensee See pinkeln und erwarten, dass er wärmer wird…

Die ganze Klimadebatte entpuppt sich als reine Gelddruckmaschine der Eliten.

Als nächstes kommt dann die persönliche CO2 Steuer—basierend auf einer persönlichen CO2-Bilanz, die, wenn man weiter denkt, dann auch einer persönlichen Überwachung bedarf.

Die technischen Möglichkeiten sind ja bereits vorhanden (Stichwort RFID). Abkassieren und Versklaven in einem Aufwasch

—eine „Win-WiN-Situation“—sozusagen.

 

 

 

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