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  • Global Migration Compact

 

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Nachdem die USA, Australien, Österreich, Ungarn und Kroatien den UN-Migrationspakt nicht unterzeichnen wollen, kommen jetzt auch in Polen und der Schweiz Zweifel auf. Da ist noch Luft nach oben, außer bei uns, wo ein solches Verhalten ins Reich des Bösen weist. ScienceFiles lässt seine Leser deshalb darüber abstimmen, ob Deutschland den UN-Migrationspakt unterschreiben soll oder nicht: 

„Normalerweise würde man erwarten, dass Fragen, wie die der Zuwanderung, Fragen, wie sie im Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration umfassend beantwortet werden sollen, im Kontext eines öffentlichen Diskurses mit der Bevölkerung beantwortet werden, dass sich Politiker bemühen, die Punkte, die für und gegen einen Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration sprechen, aufzuzeigen und zu argumentieren, so dass sich Bürger ein unabhängiges Urteil bilden können.

Eine solche Diskussion hat bislang in Deutschland nicht stattgefunden und 
ist wohl auch nicht beabsichtigt.

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Quelle:

Siehe dazu auch:

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Wohin soll die Lava fließen?

Weltweite Regeln für den Umgang mit Flüchtligen aufzustellen, käme einem Vesuch gleich, Vulkanen vorzuschreiben, wann sie ausbrechen sollen und wohin die Lava fließen soll.

Er entspringt dem gleichen Größenwahn wie die Vorstellung, man könnte dem Klima Auflagen machen. Ob der Pakt rechtlich verbindlich ist oder nicht, ist eine Frage der Auslegung, ebenso wie das Pariser Klimaabkommen.

Es ist in jedem Fall absurd, Regeln festzulegen, die für mehr als 190 Staaten gelten sollen, wenn sehr viele Menschen aus Aghanistan und Pakistan nach Europa „flüchten“ und nur sehr wenige Menschen aus Europa nach Afghanistan und Pakistan.

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Kaum anzunehmen, dass Afghanen in Somalia um Aufnahme bitten werden und Somalier in Pakistan. Rheinland-Pfalz wäre in jedem Fall die bessere Wahl.
Im Gästehaus des ZDF am Lerchenberg sind noch ein paar Feldbetten frei. Und was wäre schöner, als spätabends von Claus Kleber in den Schlaf gewiegt zu werden. 

PS. In dem Beitrag, der der Moderation folgt, kommt auch Jean-Claude Juncker zu Wort, Präsident der EU-Kommission. Er sagt: Das ist ein Unding, dass die Europäische Union in dieser Zukunftssubstanzfrage nicht mit einer Sprache reden kann, aber wir werden uns mit den österreichischen Freunden darüber in den nächsten Wochen unterhalten.

Dabei hört sich Juncker nicht nur wie der Pate an, er redet auch so.

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