Quelle:

Siehe dazu dort auch die interessanten Kommentare,
besonders folgenden Kommentar:

 

  1. Widerstand sagt:

    Die wahre Ideologie, die hinter dem „Open Borders“-Aktivismus selbsternannter „Linker“ steht, ist nicht der internationale Sozialismus, sondern der sogenannte Libertarianismus, eine ultraliberale Ideologie, die vor allem in den USA populär ist und von Vordenkern wie der jüdischen Staatsphilosophin Ayn Rand geprägt wurde.

    Der Libertarianismus ist eine ultraradikale Form des Liberalismus. „Libertarians“ lehnen den neutralen Staat mit seinem Staatsapparat, mit Polizei/Justiz/Militär, in seiner Gänze ab und fordern die totale Privatisierung des Staatswesens an die „Erfolgreichen“. Justiz, Polizei, Militär, Strassenbau, das Bildungswesen, alles, AUSNAHMSLOS ALLES, soll privatisiert werden, wodurch der demokratische Rechtsstaat seiner Handlungsfähigkeit und Gestaltungskraft beraubt wird und zu einer leeren Hülle verkommt.

    Libertarianer lehnen auch den Sozialstaat ab, das Rentensystem und die Demokratie. Jede Form von Demokratie ist für Libertarianer automatisch eine ungerechte Pöbelherrschaft, die die freie Entfaltung der Reichen und Mächtigen durch Gesetze und Regulierungen“zu Unrecht“ beschneidet.

    Das einzige Recht, was der Libertarianer gelten lassen will, ist das Recht des Stärkeren.

    Einer der bekanntesten Libertarianer ist der ehemalige jüdische Zentralbankchef der Federal Reserve Bank, Alan Greenspan, ein Schüler Ayn Rands. Der Libertarianismus als ultraradikaler Liberalismus ist die inoffizielle Ideologie der Wall Street Magnaten. Wer in NYC heutzutage Karriere machen will, der MUSS sich zu dieser Ideologie und zu Ayn Rand bekennen, ein Phänomen, das sich sehr gut auf zahlreichen Facebook und Twitter Accounts beobachten lässt.

    Ebenso fällt auf, dass der Anteil reicher Juden an dieser Libertarianerbewegung unverhältnissmässig gross ist, wie das vor 100 Jahren schon beim Bolschewismus/Kommunismus der Fall war.

    Der „Open Borders“-Libertarianismus ist natürlich nicht links. Denn der Begriff „Links“ ist historisch durch die Forderung nach einer Umverteilung von Reich nach Arm besetzt, während der Begriff „rechts“ die Besitzstandswahrer bezeichnet. In den ersten demokratischen Parlamenten der Neuzeit sass die Fraktion der Umverteiler auf der linken Seite, die Fraktion der Besitzstandswahrer sass rechts, daher die Begriffe links und rechts. Nach dem Zusammenbruch der Sovjetunion hat die traditionelle Linke sich von der Arbeiterschaft – also vom gemeinen Volk – abgewandt.

    Die Champangersozialisten stehen seitdem auf der Seite des Grosskapitals. Diese Politik kann man nichtmal mehr als rechtsradikal bezeichnen, denn rechtradikale wollen letztlich nur ihren Besitzstand wahren;

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    die Libertarianer aber wollen nicht ihren Besitz wahren,
    sie wollen alle Bereiche des menschlichen Lebens ihrem Wall-Street-Portfolio hinzufügen

    - und die ganze Menschheit versklaven ! ! ! !

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    Diese „Open-Border“-Links-Libertarianer wollen eine vollständige Umverteilung der politischen Macht von arm zu reich. Open-Border-Libertarianer betreiben die Abschaffung von Demokratie, Rechtsstaat und Sozialstaat zugunsten eines oligarchischen Mafiastaates, der dann von jüdischen Oligarchen dominiert wird.

    Sehr schön kann man dieses politische Modell beobachten im Russland der 90er Jahre: Massenarmut und Bandenkriege in den Strassen, eine Marionettenregierung die von Oligarchen kontrolliert wird, am Ende der Mafiakriege setzten sich in Russland dann sieben Oligarchen durch, von denen sechs Juden waren.

    Die jüdischen Oligarchen konnten sich gegenüber den russischen Oligarchen durchsetzen, weil die als Juden von Israel und dem Mossad logistisch und militärisch unterstützt wurden, während die russichen Oligarchen bei der Marionette Jelzin vergeblich um Hilfe flehten.

    Diese „kapitalistische Schocktherapie“ soll jetzt mithilfe von Open-Border-Anarchie Europa verpasst werden.

    Durch den Wegfall der Aussengrenzen soll die staatliche Ordnung ersetzt werden durch einen permanenten Zustand der Anarchie.

    Die Migrationsströme, die diesen dauerhauften Zustand der Anarchie durch eine Staatsauflösung herbeiführen, werden dabei von ebenjenen libertarianischen Oligarchen gelenkt, die von diesem Anarchismus, diesem Zustand der Gesetzlosigkeit profitieren.

    Hinter den finanzkräftigen Schlepperbanden stecken oligarchische Netzwerke, alle Flüchtlige, die durch Schlepperhände gehen, sind als Folge bei diesen Mafiagruppen lebenslang verschuldet, also versklavt.

    In der Open-Border-Flüchtlingsanarchie thront der transational verkettete zionistische Mafiaboss über allen. Israel ist natürlich als einziges Land von dieser Open-Border-Anarchie ausgenommen; wer es trotzdem nach Israel schafft, wird in ein Flugzeug nach Deutschland gesetzt.

     

     

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