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Artikel vom 05. Februar 2016 - 04:33

Zum Artikel "Kritiker sind beim Symposium nicht erwünscht", vom 25. Januar.

Wenn wir diesen Artikel lesen, kommt uns der Gedanke: Kritiker des Gender-Mainstreams sind in unserem Land unerwünscht. Eigentlich haben wir einen sachlichen Bericht über die Vorträge des Symposiums erwartet. Stattdessen zeigt schon das Bild über dem Artikel nur Gegendemonstranten und Polizisten. Nur in einem Viertel des Textes wird über die Inhalte der Veranstaltung berichtet. Dabei hätten es die Zeitungsleser verdient, über die wissenschaftlichen Erkenntnisse informiert zu werden, die dem Gender-Zeitgeist widersprechen.

In mehreren Vorträgen wurde eindeutig dargestellt:

1. Die Keimzelle der Gesellschaft ist die Familie. Dazu gehören Frau und Mann, aus deren Beziehung Kinder hervorgehen. Alle anderen Beziehungen werden toleriert, haben aber keine Zukunft.

2. Diese Toleranz ist den Gender(wahn)-Vertretern nicht genug. Mit allen Mitteln wird versucht die Akzeptanz zu fordern (Bildungsplan und "Aktionsplan für Akzeptanz und gleiche Rechte" unsrer Landesregierung).

3. Das Geschlecht eines Menschen ist ab der Zeugung festgelegt und ist nicht frei wählbar, auch wenn dies von der Genderlehre propagiert wird.

4. In Kindergarten und Schulen soll versucht werden. unsere Kinder in ihrer Identität zu verunsichern. In dieser Vorgehensweise werden eindeutig Grenzen überschritten. Die negativen psychischen Folgen für die nächste Generation sind absehbar.

5. Durch Gender wird unter Missachtung der bisher gültigen Grammatik unsere deutsche Sprache verhunzt. Deshalb appellieren wir an Bürger und Verantwortliche in unserem Land, die gottgegebene Schöpfungsordnung zu akzeptieren und die Mädchen Mädchen und Jungen Jungen sein zu lassen.

Anne und Dietmar Blessing, Holzgerlingen

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