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Von der autogerechten zur menschengerechten Stadt —
von der PS-Meile zum lebendigen Kulturquartier.

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Der gemeinnützige Verein „Aufbruch Stuttgart“ hat sich gegründet

Stuttgart, 9. März 2017

Am Dienstag, 7. März 2017, wurde der gemeinnützige Verein „Aufbruch Stuttgart“ von 12 kulturengagierten Stuttgarter Bürgerinnen und Bürgern gegründet.

Diese sind:

  • Prof. Dr. Wieland Backes (Fernsehjournalist),

  • Norbert Daldrop (AV-Communication),

  • Prof. Dr. Cornelia Ewigleben (Direktorin Württembergisches Landesmuseum),

  • Felix Fischer (Managing Director, SWR Symphonieorchester),

  • Dr. Ulrike Groos (Direktorin Kunstmuseum),

  • Thomas Koch (Direktor Kommunikation Oper Stuttgart),

  • Prof. Dr. Christiane Lange (Direktorin Staatsgalerie Stuttgart),

  • Prof. Arno Lederer (Architekt),

  • Helmut Nanz (Nanz-Stiftung),

  • Prof. Werner Sobek, (Architekt und Bauingenieur),

  • Horst Stammler (Geschäftsführer Verkehrsverbund Stuttgart - VVS),

  • Jossi Wieler (Intendant Oper Stuttgart).

Der Verein versteht sich als unabhängige, überparteiliche und gemeinnützige Initiative, die den Visionen und Plänen für eine einladende, lebenswerte und menschengerechte Stadt eine Plattform gibt.

Zweck dieses bürgerschaftlichen Engagements ist es, zielorientiert, pragmatisch und konstruktiv Impulse für die städtebauliche Zukunft Stuttgarts zu geben und einen offenen und Mut machenden bürgerschaftlichen Dialog darüber zu führen.

Die Initiative versteht sich dabei als konstruktives Gegenüber der Politik.

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