OLIVER JANICH INVESTIGATIV - Kommentare

Investigativer Journalismus
  1. […] Warum das bedingungslose Grundeinkommen nicht funktionieren kann […]
  2. Hallo Oliver, schön, dass Du Deine Wut durch Deinen Humor ersetzt hast. Das war sehr sympathisch. Man kann dann in der Tat solch ein Video besser verbreiten ;-) Grüße (noch) aus München. Stephan
  3. Vielleicht hat auch der Protest gegen die Rodung des Hambacher Wald bei Aachen etwas ausgelöst, obwohl ganz in der Nähe eh schon Wald gerodet wurde, für die Windräder, da sagte niemand was. Die Leute sind so kurzsichtig!
  4. Ich stimme da meinem Vor-Kommentator in allen Punkten zu. Kennedy ist bisher für mein ganzes Erwachsenenleben eine der wichtigsten Schlüsselfiguren gewesen, auch wenn ich nur ein einziges Buch über ihn besitze. - Ergänzen möchte ich hierzu unbedingt noch, dass ich nach über 12 Jahren sporadisch intensiver Privatrecherche im Bereich Politik und Geschichte, kaum noch Hoffnung hege, dass "wir" es schaffen werden, eine gewisse kritische Masse in Bewegung zu bringen, was das Erkennen der sog. wahren Welt anbelangt. Mit "wir" sollen gemeint sein, professionell und ethisch engagierte Menschen der Art von Oliver Janich, als auch jene wie ich, die sich in eher dilettantischer Vorgehensweise Informationen beschaffen, gewissenhaft verarbeiten und auswerten. - Warum es so pessimistisch hinsichtlich eines sog. Quantensprungs im Bewusstsein dieser Menschheits-Aera auch aus meiner zwischenzeitlichen Sicht aussieht, konnte für mich am besten ein sehr umstrittener "Querdenker" namens Thomas Veit aus Leipzig auf den Punkt bringen, der im Süden Thailands lebt, vor allem bekannt auf Youtube durch seinen Kanal "Schöpferwissen" und sein trotz lektorisch erheblicher Mängel vielbeachtetes Buch "Wie aus Göttern Affen wurden". Die allermeisten der physisch Überlebenden werden sich in der Ewigen Hölle einer virtuellen Realität im Sinne von Leuten wie Ray Kurzweil wiederfinden. Diese Welt ist nicht nur satanisch, sondern vor allem dämonisch und ein kompletter Fake. - Da ich nun neben vielen Beiträgen von Oliver Janich, nun auch das Buch "Sicher ohne Staat" kenne, erlaube ich mir, in meinem bereits fortgeschrittenen Alter, mein persönliches Resüme kundzutun. - Dieses Buch kann ich durchaus als Meisterwerk bezeichnen (unter Berücksichtigung der Vorwerke), das mich wenigstens insofern trösten konnte, dass meine jahrzehntelange Suche nach noch mehr überzeugenden Antworten auf die Ausweglosigkeit unseres menschlichen Daseins reich belohnte. Allerdings ist dessen tatkräftige Verbreitung nur ein kleiner Teil zwingender Voraussetzungen. - Die Menschen, welche Zugang zu dieser Abhandlung über echten Libertarismus gefunden haben, müssen auch zweifelsfrei daran glauben können und es irgendwie nach ihren Möglichkeiten umsetzen wollen. - Wieviele würden es innert nützlicher Frist noch werden und was hat mein längerer Kommentar mit dem Thema JFK eigentlich zu tun? - Ohne Überheblichkeit, das darf sich jeder selbst beantworten, wer will.
  5. Noch was fällt mir ein: Bei der letzten Bundestagswahl kam pötzlich ein Gesandter des zentralen Wahlbüros rein und meinte, das Wahlbüro xy habe keine Wahlzettel mehr und er müsse jetzt überall Wahlzettel zusammenschnorzen. Unser 'Chef' hat dann im Rathaus angerufen, ob das Stimmt und dann hat der einen Stapel mitbekommen. Der wurde natürlich nicht verplompt oder so, sondern einfach so..... schwups weggegeben!
  6. Lieber Oliver, Die Ausweise müssen nicht gezeigt werden, das sagen die Statuten. Es reicht die Wahlbenachrichtigung !!!!! Die Bürger zeigen automatisch ihren Ausweis und wenn sie hören, dies sei nicht nötig, sind die total von den Socken und fangen an zu grübeln, noch bevor sie den Wahlzettel in der Hand halten. Manche fangen auch an zu diskutieren, dass es ja nicht sein kann, ohne Ausweis wählen zu können. Man kann! ich bin seit Jahren Wahlhelferin und kann bestätigen, dass das gesamte Team eingeweiht sein muss, um was zu wuppen. Abends kommt die Frühschicht zum Auszählen dazu, da können es schon acht, neun Leute sein, die auszählen. Der Leiter des Wahlbüros (oft ein städtischer Angestellter, muss aber nicht) sucht sich natürlich bei jeder Wahl wieder die alten Kollegen zusammen, einfach weil dann alles reibungsloser abläuft und meist ist man mit der Zeit auch ne 'lustige Truppe'. Es gibt also nicht die Pflicht, bei jeder Wahl das Team neu zusammenzustellen (Nix Vielfaltsgebot). Allerdings: es kam JEDES Mal mindestens ein frisches Gesicht dazu, einfach, weil nicht jeder kann oder Lust hat. Mittlerweile kommen um 18 Uhr die gebildeten Bürger mit ihren Sprösslingen zum Zugucken, die gehen aber so zur Tagesschauzeit wieder. Ich habe nur ein mal erlebt, dass eine von den Grünen bis zum Schluss blieb und genau alles mitgeschrieben hat. Das Mauscheln sollte also am Besten zu später Stunde stattfinden, wenn sicher ist, dass keiner mehr reinkommt. Man sollte also mal nachfragen, um wie viel Uhr die einzelnen Büros ihre Meldung ans zentrale Wahlbüro im Rathaus gemacht haben. Erfahrene Teams schaffen das Auszählen in zwei-drei Stunden. Uns ist es schon ein paar Mal passiert, dass wir mehrfach nachzählen mussten und einmal, da war ein sehr alter Herr dabei, der war schon vor vierzig Jahren Wahlleiter, ein ehemaliger Konsul, der wird immer wieder zwangsrekrutiert - der hat dann dem Wahlleiter unseres Büros gesagt, wie er es drehen muss, damit die Zahlen stimmen und wir endlich Schluss machen können ;-). Es wird also offensichtlich schon mal geschummelt, wenn es rechnerisch nicht stimmt. Wir haben es aber nicht gemacht, sondern bis nach 22 Uhr nachgezählt und nachgezählt. So etwas passiert ziemlich oft, es ist also nicht auffällig, die Ergebnisse megaspät zu melden. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass die Briefwahl die Schwachstelle ist. Wir hatten bei der Bundestagswahl 2017 einen landesweiten Briefwahlanteil von knapp 30 % !!!! Bei uns im Büro war der Anteil sogar wesentlich höher. Interessant ist auch, dass wir ein BOMBENWETTER haben, obwohl für gestern eigentlich der Beginn einer Schlechtwetterperiode vorhergesagt war. Die hat sich in Luft aufgelöst. Der Himmel könnte blauer nicht sein und ehrlich gesagt, ich kann mich an keinen Wahlsonntag erinnern, an dem es gepieselt hat! Würde mich also nicht wundern, wenn wir bis zur Hessenwahl dieses Kaiserwetter hätten. herzliche Grüße und vielen Dank für Deine Arbeit, Oliver!
  7. Leute, ich bin einer der letzten Ur-Munchner. Die einzigen, die ich kenne und die "Die Grünen" gewählt haben, sind einige Frauen. (wer sonst). Sonst gibt es aus meinem Umfeld viele Berichte, die eigentlich AFD wählen wollten, aber aus Gründen der Feigheit und Dummheit die "Freien Wähler" gewählt haben. Sozusagen als politisch korrekten Mini-Protest. Außerdem hat man dann keine Diskussionen bzgl. "Rechts" und ähnlichem Unsinn.
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