Tichys Einblick - liberal-konservative Meinungsseite

  1. Vor dem Krisenjahr 2015: eigentlich gute Quoten, aber ungnädige Presse und zwei sich unversöhnlich gegenüberstehende Zuschauergruppen – am Ende versenkt der hastige Absprung der Darsteller den Erfurter Tatort. Der vergangenen Freitag im Spätprogramm der ARD wiederholte Krimi besaß eigentlich alles, was ihn zum Erfolg hätte führen müssen: Deutschlands jüngstes ‚Tatort‘-Team mit Friedrich Mücke, Benjamin Kramme

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  2. „Die Kinder waren Samstag wieder da. Gute Kinder.“, schreibt Ulrike Meinhof 1973 an Ihren Anwalt Heinrich Hannover. Hier schreibt allerdings keine Mutter, die sich aus dem Knastalltag – wahlweise: aus der Hölle ihrer Isolationszelle heraus –  etwa liebevoll an ihre beiden zehnjährigen Zwillingsmädchen Bettina und Regine erinnert, die sie gerade im Gefängnis besucht hatten und

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  3. Dr. Joachim T. war ein beliebter Allgemeinmediziner in Offenburg am Oberrhein, der sich auch um Zuwanderer kümmerte. Ein solcher dringt frühmorgens mit einem Messer in die Praxis in der Anne-Burda-Allee in der Nähe des Burda-Verlages und sticht so heftig auf den Arzt ein, dass dieser noch an Ort und Stelle verblutete. Die Polizei fahndete mit

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  4. Am 1. August veröffentlichte das Statistische Bundesamt auf der Basis des Mikrozensus (1-Prozent-Stichprobe) von 2017 eine umfängliche Auswertung zur „Bevölkerung mit Migrationshintergrund“. Einen Tag später titelte die Süddeutsche Zeitung begeistert auf Seite 1: Fast jeder Vierte hat ausländische Wurzeln In Deutschland gab es noch nie so viele Menschen mit Migrationshintergrund Was ein „Migrationshintergrund“ ist, erklärte

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  5. Wagenknechthäme ist derzeit preiswert zu beziehen, von allen Seiten. Sogar der fabelhafte Herr Fleischhauer kriegt es im Spiegel fertig, seine berechtigte Berlin-Polemik mit der Neu-Saarländerin zu verknüpfen: „Anderseits passt Wagenknechts Idee irgendwie zu Berlin. `Aufstehen´ ist die erste politische Bewegung, bei der man nicht einmal das Sofa verlassen muss, um dabei zu sein.“ Geschenkt, das

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  6. Es gibt drei Berufe, in die offenbar jeder sofort einsteigen kann: die Berufe des Politikers, des Journalisten und des Lehrers (selbstredend „m/w“ mitgedacht). Was dabei herauskommt, belegen Politiker bis hin zu Ministern und Regierungschefs tagtäglich. Und auch die Journalisterei ist personell längst nicht mehr das, was sie sein sollte. „Irgendwas mit Medien“ möchten viele junge

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  7. Die „taz“ („Die Tageszeitung“) hat fertig: „Scheiß auf Print, Papier ist zum Po-Abwischen.“ Was nun so rotzig wie selbstbewusst klingen will, ist wohl eher ein redaktioneller Aufschrei angesichts sinkender Verkäufe der Print-Ausgabe. Aber auch Online sinken die Lesezahlen und dort sogar gegen den allgemeinen Trend. Zitiert wird der Abwischer aus einem internen „Innovationsreport“. An dem

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  8. Der Fall um den Tunesier Sami A., dessen Klarname sich nicht einmal Wikipedia auszuschreiben traut, wird als eine der Absurditäten deutscher Rechtsgeschichte in die Hörsäle künftiger Juristen Einzug halten. Denn keine „Causa“ offenbart wie diese die unüberwindliche Diskrepanz zwischen Rechtsprechung und Rechtsempfinden, zwischen Recht und Politik, wie diese Farce. Die Causa Sami A. Zur Geschichte:

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  9. «Lieber, weisser Mann, das ist nicht dein Hashtag“, titelte neulich ein feministisches Webmagazin. Hashtag? Schon wieder? Und wir sollen still sein wie bei #meToo? Fragen sich die Herren jetzt. Ja. Nach #Aufschrei und #meToo bewegt jetzt #meTwo die Gemüter. Unter dem Hashtag teilen Menschen in den sozialen Medien und vor allem in Deutschland seit einigen

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  10. In der Finanzkrise war von toxischen Papieren die Rede. Es gibt auch toxische Individuen. Und Islamisten gelten in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft als solche. Sie sind, neben den kontaminierenden (nicht religiös motivierten) Vertretern der Ursprungs-Gesellschaft, eine weitere Gruppe destabilisierender Zeitgenossen. Wenn nun ein als islamistischer Gefährder eingestufter Mann außer Landes gebracht wird, dann ist das schlicht

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