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Seit dem Treffen der BRICS-Nationen im brasilianischen Fortaleza im Juli 2014 haben die Initiativen für eine neue, gerechtere Weltwirtschaftsordnung Gestalt angenommen und viele gemeinsame Projekte sind bereits auf den Weg gebracht. Das betrifft einerseits die neuen Finanzinstitutionen wie die Neue Entwicklungsbank der BRICS, die Asiatische Infrastruktur Investmentbank und die Seidenstraßenfonds Chinas, aber andererseits auch die Modernisierung der Volkswirtschaften durch den Bau von Kraftwerken und anderer grundlegender Infrastrukturprojekte, wie transkontinentale Eisenbahnverbindungen in Asien, Afrika und Südamerika.

Diese Aussicht auf eine bessere Zukunft ist natürlich sehr attraktiv für die internationale Staatengemeinschaft, mit Ausnahme derjenigen, die sich immer noch an das bankrotte transatlantische Finanzsystem klammern. Die Vertreter dieses untergehenden Systems kennen nur eine einzige Antwort: Zerstörung durch Austerität, Krieg und Terrorismus. Und deshalb versuchen sie all jene Regierungen zu stürzen, die sich ihren Vorgaben in den Weg stellen. Das ist der Hintergrund für die militärische Einkreisungspolitik gegenüber Rußland und China, aber auch für die Destabilisierungsversuche in Südafrika, Brasilien und Argentinien.

 

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