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Jacques Derrida (* 15. Juli 1930 als Jackie Derrida in El Biar † 8. Oktober 2004 in Paris) war ein französischer Philosoph, der als Begründer und Hauptvertreter der Dekonstruktion gilt. Sein Werk beeinflusste maßgeblich die Philosophie und Literaturwissenschaft in Europa und den USA in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Zu seinen Hauptwerken zählen Die Stimme und das Phänomen 1967, Grammatologie 1967, Die Schrift und die Differenz 1967 und Randgänge der Philosophie 1972.


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DER MASSGEBLICHE EINFLUSS DES FRANZÖSISCHEN PHILOSOPHEN JACQUES DERRIDA AUF DIE 68-ER-BEWEGUNG UND IHREN SIEG IN DEUTSCHLAND UND EUROPA 

Auszüge aus dem vorliegenden hochphilosophischen Werk:

ALLES mündet in Derridas Strategie der Rekonstruktion (Jürgen Habermas war Derridas (+ 2004) bester Freund und engster Intimus), die erfolgreich bereits vorherrschende neomarxistische Ideologie und die schleichende Einführung der totalitären, sog. partizipativ-partizipatorischen Demokratie in Europa.

Die Wurzel reifte damals – in den achtziger Jahren – als ein noch kleines Pflänzchen einiger, oft von uns als Spinner belächelter Querdenker, Semiotiker, Linguisten und „Pseudo“-Philosophen, die nur EIN Ziel vor Augen hatten:

die endgültige Umwälzung unserer demokratischen Gesellschaft mit den Mitteln einer stets verwirrend doppeldeutigen „Neu-Definition“ unserer Werte – wie „Freiheit-Gerechtigkeit-Solidarität“, aber auch die endgültige Vernichtung unserer repräsentativen Demokratie durch eine neo-faschistische linkstotalitäre Diktatur – irreführend „partizipative“ oder „partizipatorische Demokratie“ genannt.

 

Die „linkstheoretisch indoktrinierten Meinungsmacher“ und „Begriffsverfälscher“, die Erfinder „neuer (roter und rotgrüner) Wahrheiten“, die lediglich im Sumpf einer machtverändernden neuen Linguistik und einer rhetorisch alles umdeutenden und semantisch verfälschenden „Neo-Philosophie“ – fast widerspruchslos, weil von uns allen unbemerkt – kritiklos wachsen und gedeihen konnten, bestimmen längst die Inhalte der EU-Politik .

Wir haben die POLITISCHE MACHT der konkreten Anwendung dieser von Derrida und anderen „Denkern“ entwickelten Strategie der Dekonstruktion schlicht und einfach unterschätzt.

Unter den Begriffen „Freiheit“, „Menschenwürde“, „Gerechtigkeit“, „Ehe“, „Familie“ usw. verstehen die Anhänger des „Poststrukturalismus“, der neuen, von Derrida entwickelten philosophisch-strategischen (franz.: deconstruction) Denk- und Handlungsweise etwas völlig anderes als wir, die wir bisher den Werten der Väter unseres Grundgesetzes folgten und während dieser Zeit – bis zum Anfang der Neunziger Jahre – unbestritten in Frieden, Freiheit, Wohlstand und sozialer Sicherheit leben durften – eine paradiesische Zeit, die so schnell nicht wiederkehrt.

Das größte Ärgernis hierbei ist, dass WIR die politische Realisierung dieser neomarxistischen Ideologien in Europa erst ermöglicht haben durch unsere Dummheit, weil wir in den EU-Verordnungen zu den Verträgen von Maastricht und Lissabon diesen Revoluzzern die Tür zur Vernichtung unserer repräsentativen Demokratie WEIT ÖFFNETEN!

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