'.........

Michael Mannheimer, 12.6. 2018 

Europa kapituliert vor der Islamisierung.

Es geht nun Schlag auf Schlag: Zuerst der Austritt Englands aus der EU. Dann die Verlautbarung des schwedischen Ministerpräsidenten, dass sein Land wegen der Islamisierung nicht mehr regiert werden könne
(s. hier und hier und hier ).

Wenige Wochen danach verteilte Schwedens Regierung – einmalig in der Geschichte des Landes – an alle 4,9 Mio Haushalte eine Broschüre, wie sic sich im Falle eines Kriegs zu verhalten habe (s.hier).

Das Brisante daran: Der Feind wird nicht genannt!

Doch es kann kein Zweifel daran bestehen, dass nur die schwedischen Moslems gemeint sein können, deren Imame schon seit Jahren zum Angriff auf Schweden und seiner Islamisierung aufrufen. Natürlich unbehelligt und ungestraft. Schweden ist im Reigen der linksregierten Länder Europas das verkommenste – gefolgt von Deutschland und Frankreich.


Nun kommt aus letztgenanntem Land die Sensation:

Der französische Fraiumaurer-Präsident Macron kapituliert vor dem islamischen Terror und der Islamisierung seines Landes.

1500 unregierbare No-go-Zonen gibt es inzwischen in Frankreich. Im Süden der Republik gibt es mehr Moscheen als Kirchen – und südfranzösische Moslems arbeiten längst daran, den Süden Frankreich vom französischen Kernland abzuspalten und es zu einem eigenen islamischen Land zu machen. (Wie es auch die „Rohingyas“ in Burma planen, und wie es die Kosovo-Moslems erfolgreich in Serbien taten)

Nahezu monatlich gibt es bürgerkriegsartige Szene in den Vorstädten von Paris – über welche die hiesige Presse selbstredend nicht mehr berichtet, weil ihr lächerliches Argument, es handele sich um Aufstände „benachteiligter“ Jugendlicher, auf Dauer so unglaubwürdig wurde, dass ihr diese Lüge niemand mehr abnahm.

Hunderttausende Autos wurden abgefackelt, Polizisten und Zivilisten mit Schrotgewehren angegriffen – manche getötet. Kein Wort dazu von unseren Medien. Und vor allem kein Wort darüber, dass die aufständischen Jugendlichen ausnahmslos Moslems waren.

Nun kommt der Hammer: Macron wirft das Handtuch.

Nein – selbstverständlich tritt er nicht zurück. Ist Macron doch die nach Merkel zweitwichigste Figur der NWO und der Freimaurer bei ihrem teuflischen Plan der Zerstörung Europas durch Massenimmigration, welche sie ihren Bürgern als alternativlose humanitäre Maßnahme von „Kriegsflüchtlingen“ verkaufen. Doch ganze 1-2 Prozent aller zu  uns kommenden und für immer hier bleibenden Moslems kommen weder aus einem Kriegsgebiet, noch werden sie verfolgt. Sie kommen aus 2 Gründen:

  1. Um parasitär vom besten Sozialsystem der Welt zu profitieren – und

  2. um das erste Gebot des Islam: die Islamisierung der Welt, in Europa voranzutreiben.

 

Macron gab nun vor einer Rede von 600 hochrangigen Gästen aus Politik und Wirtschaft zu, dass Frankreich unregierbar geworden ist. doch nicht er, sondern seine Vorgänger hätten die Schuld.

Die Regierung können die Probleme nicht mehr selbst lösen. dies müssten nun die Bürgermeister der Städte und Kommunen selbst tun. Gemeinsam mit der Bevölkerung.

Alle von oben entworfenen Lösungen haben versagt, also müssen sie von unten kommen. Er forderte eine “Generalmobilmachung” der Bevölkerung, die sich selbst zur Rettung der Nation organisiert.Gleichzeitig sagte er , dass die 120 führenden Unternehmen Frankreichs „ihren Teil“ im Kampf gegen die Diskriminierung von Afrikanern, Arabern und Muslimen beitragen sollten.

Er werde scharf kontrollieren, ob es bei der Jobvergabe Benachteiligungen gebe.

Womit klar ist: Der Weg der Islamisierung Frankreichs wurde durch Macron nicht beendet. Er geht weiter – nur mit veränderten Vorzeichen.

So schnell geben die dunklen Mächte, die Europas ins Desaster steuerten, nicht auf. Und die von Macron angemahnte sog. Diskriminierung der französischen Moslems ist in Wahrheit keine.

Sie ist die Folge davon, dass auch in Frankreich wie in den übrigen Ländern Westeuropas, die Moslem die mit Abstand schlechtesten schulischen Leistungen erbringen.

  • Viele schaffen die Hauptschule nicht, viele brechen den Schulausbildung ab, viele haben keinen Beruf.

  • Im Hightech-Land Frankreich werden aber keine sekundären Analphabeten, sondern hochspezialisierte Fachkräfte gebraucht.

Auch das Argument der linken, die Schulabbrüche seine Folge der „Benachteiligung“ des französischen Moslems durch die weißen, Franzosen, ist ein uraltes marxistisches Argument: Und so falsch wie der Marxismus auch. Denn alle anderen immigrations-Gruppen – ob sie aus China, Japan, Südkorea, Südamerika oder sonst welchen Ländern kommen, – haben dieses Problem nicht.

Nicht die weißen Franzosen:
Der Islam ist die Ursache für die Bildungsunfähigkeit der französischen Moslems.

Ich habe in mehreren Artikeln darüber geschrieben, dass selbst die UN den Islam dafür verantwortlich machte, dass seine Länder zu den bildungsmäßig rückständigsten der Welt zählen.

  • Eine Religion, die behauptet, dass alles Wissen der Welt in einem einzigen Buch – dem Koran – enthalten ist,

  • die ihre Kinder in Koranschulen und Madressas anstatt in vernünftige Schulen und Universitäten schickt,

  • eine Religion. die per se wissensfeindlich ist, was westlich-naturwissenschliches Wissen anbetrifft (der Name der nigerianischen Terrorgruppe „Boko haram“ bedeutet: „Westliches Wissen ist unislamisch“) –

  • eine solche Religion kann sich nicht als Opfer aufspielen,

  • wenn ihre Kinder und Jugendlichen keinen Job in den westlichen, technisch hochstehenden Ländern finden.

  • Sie mögen in andere, islamische Länder emigrieren.

  • dort finden ihre Töchter und Söhne sicherlich Arbeit als Kameltreiber oder Händler auf den Bazaren.

Jedenfalls zeigt sich nun auch in Frankreich:

Die Islamisierung führt zu unregierbaren Zuständen in den europäischen Ländern.

Und sie ist damit ebene nicht jene Bereicherung, wie man sie uns vorgaukelte. Sondern sie ist eine Verarmung und Verelendung des einst durch seinen eigenen Fleiß und seinen eigenen Erfindungsgeist zu Wohlstand gekommen Europa.

Den linken Kolonialkritikern, die mantrahaft behaupten, Europas sei allein durch die Ausbeutung seiner Kolonien so geworden, wie es ist, mag entgegengestellt werden:

Wenn die bloße Existenz von Rohstoffen reich macht:
Warum waren dann die von westlichen Ländern besetzten Kolonien nicht reich, sondern bettelarm ?

Es braucht eben mehr als Rohstoffe: Es braucht Geist, technisches Know-How, Ehrgeiz, Bildungs- und Wissensdurst und wissenschaftliche Brillanz, um aus Rohstoffen das zu machen, was man mit ihnen machen kann (Computer, Autos, Maschinen, chemische Produkte, Benzin, Diesel, sonstige Kraftsstoffe,  Kunststoffe, Medikamente usw…)

Und ein letztes Argument: Viele Studien haben bewiesen, dass alle Kolonialmächte wirtschaftlich von ihren Kolonien auf Dauer nicht profitierten – sondern dass ihre Kolonien am Ende  ein riesiges Verlustgeschäft waren.

Auf dieses Thema werde ich in einem eigenen Artikel eingehen, weil es den Rahmen des vorliegenden Themas sprengen würde.

.........'

 

Quelle:

 

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren