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Fast ganz Schlesien fiel nach dem Zweiten Weltkrieg an Polen.
Im Unterschied zu Niederschlesien waren viele Oberschlesier zweisprachig und durften als „Autochthone" bleiben; selbst Oberschlesier, die nur deutsch sprachen, wurden nicht vertrieben,
wenn sie für die Industrie gebraucht wurden.
Im Ergebnis mussten nur 40 Prozent der Bevölkerung das Land verlassen.

Die Zurückgebliebenen galten als „germanisierte Polen" und unterlagen einem brutalen Prozess der „Repolonisierung". Noch andere wurden zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt.

Der Film versucht herauszufinden, wie weit sich Oberschlesier trotz Ausreisewellen und zwangsweiser Polonisierung heute weiter als Oberschlesier bzw. als Deutsche fühlen.

Oder wurde der deutsche Teil des schlesischen Kulturerbes ausgelöscht ?

Was ist die Zukunft Oberschlesiens ?

In dieser Doku wurden unsere Landsleute auf polnisch gefragt und nicht auf deutsch.

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Quelle:

 

 

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