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500 Kirchen geschlossen

In London wurden im vergangenen Jahrzehnt mehr als 500 Kirchen geschlossen. Neue Moscheen sprießen dagegen wie Pilze aus dem Boden. Die Scharia, das islamische Gesetz, gilt in immer mehr „islamischen Zonen“ der Stadt und ersetzt dort das englische Recht. Diese „Zonen“ gelten aus englischer Sicht, soweit es eingestanden wird, als „Niemandsland“, da sie außerhalb der geltenden Rechtsordnung liegen. Sie gehören formal zwar noch zu Großbritannien, werden aber in Wirklichkeit von einer islamischen Hierarchie kontrolliert.

Aus islamischer Sicht gelten diese Zonen als Brückenköpfe und eroberte Gebiete. Sie bilden Enklaven mitten in England und wurden in regelrechte Festungen des Korans verwandelt. Der britische Staat und die weitgehend entchristlichte, englische Öffentlichkeit schauen tatenlos zu, als ginge sie das Ganze nichts an. Das Offensichtliche wird sogar bestritten, obwohl London inzwischen bereits den ersten muslimischen Bürgermeister hat, der die weitere Islamisierung mitnichten behindert.

Keine Trendumkehr in Sicht

Laut jüngsten Studien wächst die Zahl der Muslime kontinuierlich. Die Zunahme der Muslime steht dabei in einem direkten Verhältnis mit dem Rückgang der Christen. Es geht dabei nicht nur um ein Zahlenspiel, sondern um eine innere Korrelation: Die Entchristlichung des Landes macht erst die Islamisierung möglich.

Nur eine radikale Trendumkehr könnte die derzeitige Entwicklung noch stoppen, allerdings können Beobachter keine Signale für eine solche Wende erkennen. Laut den Projektionen werden innerhalb einer Generation, also von 30 Jahren, in London auf jeden Christen drei Muslime kommen.

Die gleiche Entwicklung vollzieht sich in zahlreichen anderen europäischen Hauptstädten wie Paris, Berlin, Brüssel, Rom, Wien…

Bei einem Blick auf die Landkarte liegen alle diese Städte und ihr Umland im Westen. An den Stadträndern und in etlichen Stadtteilen handelt es sich aber um besetzte Städte, in denen der Koran regiert.

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