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Ein Essay zur Lage der Nationen.

Von Klaus-Rüdiger Mai

Nationale und europäische Elemente scheinen immer stärker in Widerspruch zueinander zu geraten,
wo sie doch einander bedingen sollten.

Denn:

Europas Stärke liegt in seiner Vielfalt, in seiner Heterogenität, in seinem Wettbewerb untereinander und in der kulturellen Diversität, in seinem sprichwörtlichen Pluralismus.

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Wir werden Europa verlieren, wenn die Kulturen aufgehoben werden.

Ein starkes Europa wird nur

aus selbstbewussten Nationen entstehen, die zusammenarbeiten und ihre Eigenheiten in das Konzert Europas einbringen,

Nationen, die das Eigene wahren und entwickeln und daher auch voller Achtung den anderen gegenüber sein würden,

weil wir alle Europäer und den gleichen Werten verpflichtet sind.

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Es lohnt, über Charles de Gaulles Idee des Europas der Vaterländer mit einem neuen Ansatz noch einmal nachzudenken.

Von der Nation her könnte ein starkes Europa entstehen.

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