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Bereits im Jahr 2005, lange vor den aktuellen Migrationsströmen, gründete der sich philanthropisch gebende US-Multimilliardär George Soros mit seiner Stiftungsgruppe „Open Society Foundations“ im Bunde mit zwölf weiteren superreichen Stiftungen das „European Programme for Integration and Migration“ (EPIM), zu der auf deutscher Seite die Robert Bosch Stiftung gehört. Mit der gebündelten Kraft schier unbegrenzter finanzieller Ressourcen ging diese Initiative seither daran, wie die investigative Journalistin Friederike in ihrem Buch „Das Netzwerk für Migration“ formuliert, „aus Europa einen Migrations- bzw. Einwanderungskontinent zu machen.“ Zu den verschlungenen Aktivitäten dieses Soros-Netzwerkes wurde in der Ausgabe der ExpressZeitung (Februar/ 2017) bereits einiges dargestellt.

Ziele der EPIM von George Soros

Erklärtes Ziel der Stiftungsinitiative EPIM ist, wie ein eigenes Video erklärt, eine migrationsfreundliche Richtungsänderung der europäischen Politik auf EU-Ebene zu erreichen, Gelder an Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die sich um Migranten kümmern, auszuschütten, diese NGOs für ihre Tätigkeit zu schulen und in einem Netzwerk miteinander zu verbinden, um auf Öffentlichkeit und Politik im Sinne der Stiftungsziele einzuwirken.

Es scheinen auf den ersten Blick humane Ziele zu sein, wenn idealistische Menschen in den NGOs, die sich der Hilfe notleidender Menschen verschrieben haben, finanziell und argumentativ unterstützt werden, um für eine Änderung einer hartherzigen Abgrenzungshaltung in Staat und Gesellschaft zu kämpfen. Doch es geht für Soros und sein Netzwerk gar nicht um die wegen wirklicher Verfolgung und Todesgefahr Asyl Suchenden. Für sie wird ja in den europäischen Staaten in der Regel bestens gesorgt.

Unbegrenzte und ungehinderte millionenfache Einwanderung

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Quelle:

Siehe dazu auch:

Das EPIM hat unter der Führung von George Soros ein riesiges Netzwerk aufgebaut. Der Stiftungsverbund soll inzwischen über 450 Mitglieder in 45 europäischen Staaten und Herkunftsländern von Migranten haben und diese mit finanziellen Mitteln ausgestatten. Die Zentrale der EPIM sitzt in Brüssel, denn immer mehr Kompetenzen aus den Mitgliedsstaaten werden dorthin ausgelagert. Die Nähe zur EU-Kommission macht zudem die Lobby-Arbeit leichter.

Gegen dieses finanzstarke Netzwerk anzukommen, wird schwer sein.

Im Dezember wird die endgültige Flutung Europas mit Migranten beschlossen.

Dagegen wird 2015 harmlos gewesen sein.

 

 

 

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