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Von Michael Mannheimer, 27.2.2018

Über das Märchen, dass „Gewalt keine Lösung“ sei

Was in Europa geschieht, ist ein gewaltsamer schleichender Genozid an den Völkern unseres Kontinents.

Als ich dies als erster Islamkritiker schon vor Jahren aussprach, erhielt ich nicht nur hämische Kritik seitens der Medien.
Auch führende Islamkritiker meinten, ob ich zu tief ins Glas geschaut hätte (was bei mir niemals geschieht).

Doch spätestes seit 2015 wissen wir:

Es gibt diesen teuflischen Plan der Ausrottung der Bio-Europäer tatsächlich.

Merkel ist die Führerin dieses Plans-

  • zusammen mit der EU,

  • weiten Teilen der UN,

  • den Altparteien,

  • der Kirchen,

  • jenem Teil der USA, die hinter dem New-World-Order-Plan (NWO) des Psychopathen Thomas Barnett steht,

  • den Gewerkschaften,

  • einem weltumfassenden Netzwerk von Geheimorganisationen

die, spätestens seit meiner Veröffentlichung über das Wirken der wohl mächtigsten aller Geheimorganisationen,
vom
Komitee der 300″ geführt werden

Wir wissen heute, dass ich in allen Punkten meiner politischen Analysen recht behielt.
„Wer zu spät kommt, den bestraft die Geschichte“, so das berühmte Zitat Gorbatschows.
Doch „wer zu früh mit seinen Analysen kommt, der verliert seine Bündnisgenossen“.
Das ist meine Erfahrung.

  • Ich hatte Merkel als erster Islamkritiker als schlimmste Kanzlerin seit Hitler bezeichnet – und erntete Hass nicht nur seitens der Regierungsmedien, sondern auch seitens Teilen ehemals mit mir verbündeter Islamkritiker.

  • Ich hatte 2011 zum allgemeinen Widerstand des deutschen Volks aufgerufen und mich dabei auf Art 20 Abs.4 GG bezogen (da war dieser Artikel fast niemandem bekannt) – und ich erntete ebenfalls Hass und Unverständnis aus den eigenen Reihen. Heute bezieht sich nahezu jeder Blog auf diesen Widerstandsartikel, den ich erst bundesweit bekannt machte.

  • Als ich dann am 20. Juli 2017, dem Jahrestag des Stauffenberg-Attentats gegen Hitler, einen Appel an die Bundeswehr sandte, dem deutschen Volk beizustehen und die kriminelle Regierung Merkel zu verhaften (Quelle) – wandten sich weiter führende Islamkritiker von mir ab mit dem Argument, „Gewalt sei keine Lösung“.

Gewalt ist keine Lösung?
Sie ist immer die Lösung gewesen. Im guten wie im Bösen.

Wer dies nicht begreift, befindet sich immer noch geistig im Kindergarten und zeigt,
dass er von der Geschichte null Ahnung hat.

  • War der gewaltsame Spartakusaufstand gegen die Römer berechtigt oder nicht?

  • War der gewaltsame Kampf des spartanischen Königs Leonidas gegen den Angriff eines 200.000 Mann starken persischen Heers berechtigt oder nicht?

  • War der gewaltsame deutsche Bauernaufstand gegen die Unterdrückung der Feudalherren 1525 berechtigt oder nicht?

  • Wie gelang dem Islam seine Eroberungen? Per Worten – oder per Gewalt?

  • Wie führt Europa die Islamisierung durch? Per Worten – oder per knallharter strukturelle Gewalt?

  • Ist es gewaltlos, wenn Kritiker Merkels und ihrer Islamisierung per Strafbefehl zum Schweigen gebracht werden sollen?

  • Ist es gewaltlos, wenn Islamkritikern die Bankkonten gekündigt,werden?

  • Ist es gewaltlos, wenn sie ihre Wohnungen und Arbeitsplatz verlieren?

  • Als die Alliierten das teuflische japanische Regime des zweiten Weltkriegs, das Millionen Chinesen, Indonesiern, Philippinern, Koreanern und Burmesen zum Opfer fielen, mit Gewalt stoppten und Japan besiegten: War das unrecht?

  • Hätten sie die Japaner gewähren lassen sollen?

  • Als sich in Deutschland 1848 die sog. bürgerliche Revolution entwickelte, die zum ersten deutschen Parlament führte – auch da ging es nicht ohne Gewalt ab:

In Konstanz riefen sie angeblich am 12. April 1848 gemeinsam mit dem Bonner Hochschullehrer Gottfried Kinkel und anderen die Republik aus; allerdings erwähnt dies keine der drei Konstanzer Zeitungen in ihren Berichten über die betreffende Rede. Der Heckerzug machte sich mit etwa 1200 Mann Richtung Rheinebene auf, wo er sich mit einem Zug unter Führung des linksrevolutionären Dichters Georg Herwegh und dessen als Kundschafterin eingesetzter Frau Emma, der aus Frankreich kommenden „Deutschen Demokratischen Legion“, vereinigen und in die badische Hauptstadt Karlsruhe marschieren wollte, um von dort aus die Republik in ganz Baden durchzusetzen.

Beide Gruppen wurden aber in kurzer Zeit von regulärem Militär besiegt und aufgerieben: Heckers Freischar am 20. April 1848 in einem Gefecht bei Kandern im Schwarzwald, Herweghs Freischar eine Woche später bei Dossenbach. Tausende deutsche Patrioten und Kämpfer für die deutsche Demokratie starben bei deiesen Kämpfen.

Hätten also all die zuvor genannten auf Gewalt verzichten sollen ?
Und ist es nicht so, dass jene „Pazifisten“,
die sich heute auf Errungenschaften wie die allgemeinen Bürgerrechte, die Meinungsfreiheit, die Gleichheit aller Menschen beziehen,
die dahinter stehende Gewalt, die diese Errungenschaften erst möglich machten, ausblenden oder sie stillschweigend in Kauf nehmen?

Das nenne ich ein bigottes Verhalten.

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Quelle:

 

 

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