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Bei der Islamisierung bedienen sich die Linken des bekannten Instruments des Dekonstruktivismus: Begriffe werden neu definiert, alte Begriffe werden umdefiniert. "Multikulti "- darunter versteht man gewöhnlich das Zusammenleben verschiedener Kulturen, Rassen und Religionen - ist dahingehend umdefiniert worden, dass es in Wahrheit "Islamisierung" meint. Wer also, ob als Medium, Politiker oder besonders als Moslem, von einer "Multikulturisierung" Deutschlands und Europas spricht, meint in Wahrheit die Islamisierung unseres Kontinents.

"Ob CO2 – angebl. Klimawandel usw. – bis zu „Köln“-Vergewaltigungen, „Flüchtlingspolitik“ :
Alles lässt  sich aus diesem Dekonstruktivismus  ableiten, was wir oft nicht zur Genüge erklären konnten. ALLES mündet in Jacques Derridas Strategie der Dekonstruktion (Jürgen Habermas war Derridas bester Freund und engster Intimus ), die erfolgreich bereits vorherrschende neomarxistische Ideologie und die schleichende Einführung der totalitären, sog. partizipativ-partizipatorischen Demokratie in Europa."

Heinz Ess, deutscher Philosoph (Quelle)

Michael Mannheimer, 11.11.2017

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Ist die Islamisierung Deutschlands und Österreichs noch aufzuhalten?

Die Islamisierung sei bereits viel weiter fortgeschritten als die meisten glauben, macht der Politikwissenschaftler und Soziologe Dr. habil. Michael Ley bei der Präsentation seines neuen Buches Die letzten Europäer – Das neue Europa auf Einladung der Freiheitlichen Akademie in Wien deutlich. Als Faustregel gelte: Wenn in einer Gesellschaft, in welcher die indigene Bevölkerung sich zahlenmäßig zurückentwickle, 10 Prozent Muslime seien, dann verdoppelten sich diese anteilig etwa alle 10 Jahre. Offiziell gäbe es in Österreich derzeit 8 Prozent Muslime, realistischer sei aber von 10 Prozent auszugehen. Dementsprechend werden es in 10 Jahren etwa 20 Prozent Muslime sein, in 20 Jahren 40 Prozent usw. In wenigen Jahren wird Österreich also islamisiert sein.

80 Prozent der Personen, die seit 2015 kommen, seien Männer zwischen 18 und 30 Jahren. Das sei natürlich kein Zufall, sondern organisiert. Wenn dieser Zustrom so anhalte, dann werde bereits in fünf Jahren, diese Alterskohorte der muslimischen Männer zwischen 18 und 30 sowohl in Österreich als auch in Deutschland gleich stark sein wie die der Österreicher bzw. Deutschen, wie wissenschaftlich berechnet wurde. Hinzu komme, dass die Muslime mehr Kinder bekommen als die indigenen Österreicher bzw. Deutschen. Insofern sei der Zug der Islamisierung unserer Heimat in wenigen Jahren bereits abgefahren und nicht mehr zu stoppen.

Was steckt hinter der Zivilisationszerstörung?

Dies müsse nicht bedeuten, dass unsere Länder untergingen, aber wir alle seien Zeitzeugen einer Zivilisationszerstörung. Und diese Zivilisationszerstörung komme einer Selbstzerstörung gleich. Wir werden nicht islamisiert, wir werden nicht überrollt, sondern wir lassen die Islamisierung zu. Diese zivilisatorische Selbstzerstörung sei also gemacht und es gebe Kollaborateure. Zu nennen wären hier beispielsweise Jean-Claude Juncker (Präsident der Europäischen Kommission).

Ziel sei es, die europäische Zivilisation zu zerstören, in der wahnsinnigen Hoffnung, sie könnten eine neue Zivilisation, eine neue Kultur schaffen. Solche Pläne einer „negroiden Mischkultur“ aus Europäern, Afrikanern und Nahostlern gebe es seit 1925. Und diese Pläne seien übernommen worden von vielen auch in der EU. Was aber sind die Gründe für diesen Multikulturalimus?

Ziel: einen neuen Menschen schaffen

Multikulturalisten gehen davon aus, dass wir keine homogenen Gesellschaften mehr bräuchten, sondern heterogene, weil homogene Gesellschaften zu Nationalismus und Faschismus führen würden. Ziel sei also ein neuer Mensch. Die Idee eines neuen Menschen kennen wir von allen Totalitarismen: von den Nazis, von den Kommunisten usw. Wir hätten es also erneut mit der Idee zu tun, einen neuen Menschen aus der Retorte von oben gelenkt schaffen zu wollen. Dies aber sei nichts anderes als die Verankerung eines neuen utopischen Totalitarismus.

Multikulturalisierung Europas bedeutet nichts anderes als: Islamisierung

Dieser neue Mensch komme aus Afrika, er komme aus dem nahen Osten. Das Einzige, was dieser neue Mensch aber mitbringe, sei der Islam. Multikulturalisierung Europas bedeute nichts anderes als dessen Islamisierung. Das aber wollten diese Leute, die die alte Kultur zerstören wollen, nicht sehen. Sie wollten auch nicht sehen, was Islam überhaupt bedeutet. Sie hätten gar keine Ahnung, was der Islam ist. Sie haben noch nie den Koran gelesen. Aber sie wollen mit diesen muslimschen Massen einen neuen Menschen schaffen, ohne überblicken zu können, was sie hier anrichten.

Aber warum denken diese Zivilisationszerstörer überhaupt, dass wir einen neuen Menschen bräuchten? Es würde doch reichen zu sagen, wir wollen keinen Faschismus, wir wollen keinen Kommunismus, wir wollen keinen Nationalsozialismus mehr. Wir wollen freie Gesellschaften, auch in einer europäischen Union. Dieses Motiv, einen neuen Menschen schaffen zu wollen, so Michael Ley, könne nur über unsere europäische Vergangenheit verstanden werden.

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Können Deutschland und Österreich de-islamisiert werden?

Diese Frage werde entscheidend sein, um in das neue Europa aufgenommen werden zu können. Westdeutschland könne man vergessen. Nordrhein-Westfalen könne man nicht mehr retten. Bestimmte Landesteile wie Sachsen oder Thüringen seien vielleicht noch rettbar, weil da sehr wenige Muslime leben, was man diesen Bundesländern gerade vorwerfe. Politisch würden die Parteien gewinnen, die sinnvolle, staatsrechtliche De-Islamisierungskonzepte vorlegen könnten. Alles andere werde die Leute nicht mehr interessieren. Derzeit gebe es in ganz Europa keine einzige Partei, die ein Konzept vorgelegt hätte zur De-Islamisierung. Das habe nichts mit „rechtsradikal“ zu tun, macht Ley deutlich. Jede Regierung habe die Pflicht, die eigene Kultur zu schützen.

Und über die Zusammensetzung des deutschen Volkes habe der Souverän zu entscheiden, also das Staatsvolk. Angela Merkel hätte vor der Grenzöffnung einen Volksentscheid durchführen, mindestens aber das Parlament befragen müssen. Wir hätten hier Regierungen, die Recht brechen in einem Umfang, wie es das seit 1945 nicht gab. Frau Merkel sei eine Schwerstverbrecherin. In Deutschland gebe es eine totalitäre Gesinnungsethik, die es in Österreich so nicht gebe. Dort wolle man diese Einwanderungspolitik mit Gewalt durchziehen, egal was es koste. Ley geht davon aus, dass wir noch fünf bis zehn Jahre Zeit haben, uns vor der endgültigen Islamisierung zu retten.

Wer sind die Kollaborateure

Wer sich in eine andere Zivilisation begebe, müsse sich integrieren. Der Multikulturalismus aber sage, die Immigranten müssen sich überhaupt nicht ändern. Die Einheimischen müssten sich ändern. Wer das macht, gebe aber seine eigene Kultur auf. Was hier tatsächlich stattfindet, sei nichts anderes als Kollaboration. Ein Kollaborateur sei der Kardinal in Köln Herr Woelki. Dieser habe im Frühjahr ein Schiff aufbauen lassen, das aussehe wie ein Migrantenschiff und es habe es an der Stelle im Kölner Dom aufstellen lassen, wo normalerweise die Krippe von Jesu Christi steht. Was bedeutet das? Woelki habe den Erlöser abgelöst. Nicht mehr Jesus Christus sei jetzt der Erlöser, sondern die Immigranten.

Die zweite Kollaborateurin sei Frau Käßmann (ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland). Diese forderte vor zwei Jahren, anstatt die Taliban zu bekämpfen, solle man mit ihnen beten. Frau Käßmann fürchte, dass die AfD die neuen Nazis wären. Auf dem Kirchentag habe sie eine Betgemeinschaft gegen die AfD gebildet. Was haben Herr Woelki und Frau Käßmann noch mit ihren Religionen zu tun, fragt Michael Ley. Beide gehörten genauso wenig zu Deutschland wie der Islam.

Fazit

Der Islam könne nicht integriert werden, weil er eine politische Religion sei. Politische Religionen (ein wissenschaftlicher Fachterminus), wie Nationalsozialismus, Faschismus, Kommunismus, zeichnen sich dadurch aus, dass sie gegen Demokratie und gegen Rechtsstaaten seien. Einen liberalen Hitlerismus oder Stalinismus könne es nicht geben. Diese Vorstellung sei absurd. Ebenso wenig könne es einen liberalen Islam geben. Zu sagen, es gäbe einen friedlichen Islam und einen Islamismus, sei Unsinn, denn sowohl der liberale Muslim als auch der radikale legitimieren sich zu Recht (!) aus dem Koran. Man könne nicht sagen, der Eine von beiden sei illegitim.

Und hier sei auch genau der Unterschied zu sehen zum Juden- und Christentum (was leider so wenige verstehen; jf). Man habe nicht das Recht, im Namen des Christentums irgendjemanden umzubringen. Wer das tut, ist ein Mörder. Im Islam sei dies anders. Hier dürfe man „Ungläubige“ umbringen. Je mehr der Islam sich aber in seinen Ursprungsländern selbst zerstört, desto mehr Muslime werden zu uns kommen. Diesem Problem müssen wir uns stellen, so Michael Ley, und damit rational umgehen. Wir dürften uns dabei nicht einschüchtern lassen von denen, die unsere Kultur und unsere Zivilisation zerstören wollen.

Quelle: Jürgen Fritz
juergenfritzphil.wordpress.com - Jürgen Fritz Blog - Politische Beiträge und philosophische Essays

Gefunden auf:
theeuropean.de - Die Multikulturalisierung Europas bedeutet nichts anderes als Islamisierung

 

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