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Amerikanische Abtreibungsorganisationen wie Planned Parenthood geraten unter der neuen US-Gesetzgebung von Präsident Trump, der die staatliche Finanzierung für sie einstellte, zunehmend unter Druck und richten ihr Augenmerk vermehrt auf das Ausland.

 

Niamh Ui Bhriain glaubt, dass Irland ins Visier von Soros und seinen Anhängern gerät, weil es „das Juwel in der Krone der Pro-Life Bewegung“ ist, wie die US-Organisation Planned Parenthood feststellte.

 

„Irland macht vor, dass man Abtreibung verbieten und trotzdem das Leben der Frauen schützen kann. Wir haben die geringste Sterblichkeit bei Müttern und eine der besten Gesundheitsfürsorge für Mütter weltweit. Wir könnten ein Beispiel für viele andere Länder sein, das Abtreibung nicht nötig ist.“

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Das weltweite Zentrum linker Doktrin hat sich von Europa in die USA verlagert. Dort wütet die Frankfurter Schule mehr als in Europa, respektive in Deutschland. Nach jahrzehntelanger Infiltration durch linksextreme Amerikaner hat sich die Partei der Demokraten von einer liberalen zu einer linksextremistischen Partei gewandelt.

 

Sie ist - verglichen mit deutschen Parteien -  eine Mixtur, aus der SPD, den Grünen und der Linkspartei. Mittels ihrer schieren Finanz- und Medienmacht - etwa der weltweit aktiven linken Huffington Post - steuern US-Linke die weltweite Genderisierung und Auflösung staatlicher Grenzen - einschließlich einer grenzenlosen Massenmigration aller Völker, die am Ende einen multikulturellen Weltstaat zum Ziel hat.

George Soros ist einer der führenden Köpfe dieser Bewegung. Aber nicht der einzige.

 

GEORGE SOROS: BERUF: STAATENZERSTÖRER

 

Überall dort, wo es darum geht, gewachsene gesellschaftliche und religiöse Strukturen zu zerstören, ist George Soros ganz vorne dabei. Er ist ein satanischer Staatenzerstörer, der nicht nur Thailand, sondern viele andere Staaten mit seinen gezielt destruktiven Börsenspekulationen an den Rand des Staatsruins geführt hat.

 

Man sagt ihm nach, dass er hinter dem Ukraine-Desaster steckt. Und man weiß, dass er der führende Kopf ist hinter der Massenimmigration von Millionen Moslems aus Afrika und dem Nahen Osten nach Europa, respektive nach Deutschland.

 

SOROS: GESUCHT - ABER NICHT FASSBAR

 

Es gibt bereits diverse Staaten, die ein Kopfgeld gegen Soros ausgesetzt haben Die Philippinen etwa, aber auch in Ungarn wird er gesucht. Dass er sich immer noch unbehelligt in den USA aufhalten kann, wo er die wesentliche Figur hinter dem Trump-Bashing ist (kein amerikanischer Präsident wurde je so medial gegeißelt und zur Unperson erklärt wie Trump). Sas alleine würde reichen, diesen jüdischen Milliardär aus Ungarn, der sich nicht zu schade war, als junger Mann seine jüdischen Glaubensgenossen an die SS zu verraten, zum Staatsfeind zu erklären.

 

Doch Soros hat mehr Anwälte um sich als der US-Präsident. Es ist schwer bis nahezu unmöglich, ihn juristisch zu fassen. Doch es soll Wunder geben. Einen Al Capone bekam man auch nicht wegen dessen zahllosen Morden, die er in Auftrag gegeben hatte. Sondern wegen nachweislicher Steuerhinterziehung. Das brachte ihm lebenslange Haft.

Michael Mannheimer, 5.8.2017

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Von Marilla Slominski, 2. August 2017

Wie Soros Krieg gegen ein katholisches Land führt

Im vergangenen Jahr hat DCLeaks die Pläne des US-Milliardärs George Soros enthüllt, mit Hilfe seiner Stiftung Open Society (OSF), Irland in ein weiteres Abtreibungs-Eldorado zu verwandeln.

Die Katholische Nachrichtenagentur (CNA) berichtet über Soros Strategie, Irlands Gesetze zum Schutz des ungeborenen Lebens abzuschaffen und so einen Prototyp zu schaffen, um weltweit katholische Länder von ihrer Anti-Abtreibungshaltung abzubringen.

„Mit seinem weltweit restriktivsten Abtreibungsgesetz, würde ein Sieg in Irland einen großen Einfluss auf andere europäische Länder, wie Polen haben und ein Zeichen dafür sein, dass ein Wechsel zu Pro-Abtreibungsgesetzen auch in sehr konservative Ländern möglich ist“,

fürchtet CNA. Die DCLeaks Dokumente belegen eine auf drei Jahre angelegte Strategie von 2016 bis 2019 der Open Society Foundation, für ihr Womens´s Rights Program.

Eines der drei Hauptthemen dieses Programms ist der freie Zugang zu Abtreibungen sowie die Aufhebung des achten Zusatzes der irischen Verfassung.

Diese Verfassungsänderung, die 1983 in Kraft trat, stellt den Schutz des Lebens einer Frau gleich mit dem des ungeborenen Kindes. Diese Verfassungsänderung wird oft als die „Irische Pro-Leben“-Änderung (Irish Pro-Life) bezeichnet und wurde eingeführt, um auch künftig die Legalisierung von Abtreibungen zu verhindern.

Nach den Plänen von Soros soll in den Jahren 2016- 2019

„der Trend zum Schutz des Persönlichkeitsrechts des Fötus sowie der entsprechende Verfassungszusatz gehemmt, abgeschwächt und rückgängig gemacht werden.“

Gleichzeitig sollen Organisationen unterstützt werden, die sich für

„das Recht auf freie sexuelle Entfaltung und Fortpflanzung und für Strategien zur Durchsetzung dieser Ziele einsetzen.“

Aus den Dokumenten ist auch ersichtlich, dass für die Soros Stiftung die Durchsetzung der gleichgeschlechtlichen Ehe in Irland 2015 ein weiterer Schritt hin zur Legalisierung der Abtreibungen gewesen ist.

„Die Open Society Foundation arbeitet in vielen Ländern dafür, gleiche Rechte für Frauen durchzusetzen, ebenso wie das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung und die Fortpflanzung“,

erklärt ein Sprecher der OSF gegenüber der Katholischen Nachrichtenagentur CNA und sieht in den veröffentlichten Dokumenten „eine weltweite aggressive Maßregelung gegenüber der Zivilgesellschaft und gegen Menschenrechtsaktivisten.“

Den veröffentlichten Dokumenten zufolge, hat die Soros Foundation  Amnesty International Ireland 137,000 Euro, der Irish Family Planning Association (IFPA) – eine Schwestergesellschaft der International Planned Parenthood Federation (IPPF) – 132,000 Euro und der Abortion Rights Campaign (ARC) 25,000 Euro zukommen lassen um „zusammen eine Kampagne mit dem Ziel zu entwickeln, die Zusatzverfassung Irlands rückgängig zu machen und so dem Ungeborenen sein Persönlichkeitsrecht abzuerkennen“.

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Wenn es um das „Menschenrecht auf Abtreibung“ in Irland geht, ist auch Bill Gates nicht weit. 2014 finanzierte er das Centre for Reproductive Rights zusammen mit der Ford Foundation mit sagenhaften 25 Millionen Dollar. Das Center setzt sich weltweit massiv für Abtreibungen- auch in Irland – ein.

Die Organisation plant, Irland bei den Vereinten Nationen in Genf „wegen Folter“ anzuklagen

„Keiner hat bisher die Frage gestellt, was amerikanische Organisationen eigentlich unsere irischen Abtreibungsgesetze angehen“,

entrüstet sich Ui Bhriain.

„Die irischen Medien stehen auf Seiten der Abtreibungsbefürworter und so haben sie auch kein Interesse daran, über deren Finanzierungen zu berichten. Sie ignorieren einfach diese Enthüllungen. Hätte Soros diese Millionen den Pro-Life Gruppen gespendet, hätten sie sich mit Schlagzeilen überboten“, meint die Sprecherin des Life Institutes.

 

Amerikanische Abtreibungsorganisationen wie Planned Parenthood geraten unter der neuen US-Gesetzgebung von Präsident Trump, der die staatliche Finanzierung für sie einstellte, zunehmend unter Druck und richten ihr Augenmerk vermehrt auf das Ausland.

 

Niamh Ui Bhriain glaubt, dass Irland ins Visier von Soros und seinen Anhängern gerät, weil es „das Juwel in der Krone der Pro-Life Bewegung“ ist, wie die US-Organisation Planned Parenthood feststellte.

 

„Irland macht vor, dass man Abtreibung verbieten und trotzdem das Leben der Frauen schützen kann. Wir haben die geringste Sterblichkeit bei Müttern und eine der besten Gesundheitsfürsorge für Mütter weltweit. Wir könnten ein Beispiel für viele andere Länder sein, das Abtreibung nicht nötig ist.“

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