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Die Entwicklung der Europäischen Union zu einem »Superstaat« schreitet schier unaufhaltsam voran. Die meisten Menschen nehmen das politische Tagesgeschehen als eine schwer zu durchschauende Aneinanderreihung zufälliger Ereignisse wahr. Sie halten die Entwicklung der Europäischen Union für zwangsläufig.

Doch historische Dokumente belegen:

Die Idee der Europäischen Union mit gemeinsamer Zentralbank, Währung und Regierung ist schon über 70 Jahre alt. Die Vereinigten Staaten von Europa sollen als Vorbild für eine »Neue Weltordnung« dienen, in der nicht mehr der Einzelne über sein Schicksal entscheidet, sondern jeder Lebensbereich von Politikern und Bürokraten bis in Kleinste geregelt ist.

Es droht eine Orwell’sche Schreckensvision wie im Buch 1984.

Der Bürger bleibt dabei außen vor. Seine Aufgabe beschränkt sich fast ausschließlich darauf, die Zeche zu bezahlen. Ein wirkliches Mitbestimmungsrecht hat er nicht. Viele Europäer nehmen diese neuen Vereinigten Staaten von Europa zunehmend als Unterdrückungssystem wahr, denn die Souveränität der einzelnen Länder steht nur noch auf dem Papier. Massive Eingriffe in Privateigentum und totale Überwachung des Einzelnen drohen.

Janich deckt die Mechanismen, einflussreichen Netzwerke und Hintermänner, die an diesem Ziel arbeiten, schonungslos auf.

 

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die Vereinigten Staaten von Europa – lest mal nach, so seh’ ich’s auch!«
Xavier Naidoo

»Ein Hammer! In einem Zug durchgelesen! Ein Politthriller, aber mit realen, allseits bekannten Akteuren. Akribisch recherchiert und von exemplarischer begrifflicher Klarheit.«
Hans-Hermann Hoppe, Präsident der Property and Freedom Society und Prof. für VWL an der University of Nevada in Las Vegas (1986–2008)


»Oliver Janich hat nachgelegt. Und wie! Sein neues Buch wird Sie in Atem halten und dürfte Ihnen die Sprache verschlagen. Vor allem diejenigen, denen nicht klar ist, was der Staat im Grunde seines Wesens eigentlich ist und wohin er uns führt, sollten Janich lesen. Nach der Lektüre seines Buches dürften Sie Ihre politökonomische Unmündigkeit und alle verbliebenen Verklärungen erfolgreich überwunden haben. Ein Leseerlebnis, das Sie nicht verpassen sollten!«


Prof. Thorsten Polleit, Präsident des Ludwig von Mises Instituts Deutschland und Chefökonom der Degussa Goldhandel

»Seit diesem Buch zählt Oliver Janich für mich zur Gilde der akribischen Historiker. Wer einem fachkundigen Publikum in solchem Umfang völlig neue Dimensionen einer weithin erschlossen geglaubten Materie eröffnet, der hat augenscheinlich sehr sorgfältig gearbeitet.«
Carlos A. Gebauer, Buchautor, Anwalt und Richter am Anwaltsgericht

»Das Buch gab mir viele Antworten auf ungelöste Fragen. Die präzise Schilderung der Ereignisse, sowohl kühl analytisch als auch unterhaltsam, ist eine Wohltat. Das Buch verbindet Generationen, die anhand der gemeinsam erkannten Medienmanipulationen verstehen können, wie nahe doch ihre Wahrnehmungen beieinander liegen. Großartig!«
Christine Kaufmann, Golden-Globe-Gewinnerin, Schauspielerin, Buchautorin, Unternehmerin

»Überraschende und verblüffende Erkenntnisse sind garantiert. Wahrscheinlich wurde noch nie bei einem Thema so unterhaltsam so weit ausgeholt. Insgesamt warten spannende 440 Seiten auf den Leser.«
Gerhard Wisnewski, freier Dokumentarfilmer für ARD, ZDF und WDR und Bestellerautor

»Mit die Vereinigten Staaten von Europa legte Oliver Janich eines der wichtigsten politischen Bücher unserer Zeit vor, formuliert in einer klaren, humorigen und auch für die wenigen verbliebenen Nicht-Experten unserer Gesellschaft leicht verständlichen Sprache.«
Axel B. C. Krauss, eigentümlich frei

»Janich hat mit seinem Buch einen Meilenstein gesetzt.«
Ralf Flierl, Chefredakteur Smart Investor

 

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Oliver Janich, freier Journalist und Buchautor, schrieb unter anderem für Focus, Süddeutsche Zeitung und Euro am Sonntag. Als einer der ersten Journalisten wies er darauf hin, dass durch den Lissabon-Vertrag die Wiedereinführung der Todesstrafe erlaubt ist. Im Januar 2010 erregte seine Titelgeschichte über Widersprüche in der offiziellen Theorie zu 9/11 großes Aufsehen

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Quelle:

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Top-Kundenrezensionen

5.0 von 5 SternenGutes Buch. Von Bernhard Neuner am 5. Juli 2016

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf

Inhaltlich sehr aufschlussreich und gibt das wieder, was uns die
Eliten vorgaukeln. Ist durchaus zu empfehlen und lesenswert.
In manchen Bereichen sollte man sehr konzentriert lesen.


5.0 von 5 SternenTatsächlich ein Meilenstein

Von Reszensent am 12. März 2017

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf

Kraftvoll, mit Elan geschriebenes Buch, dass gleichzeitig eine gute Einführung ist und auch viele schon bekannte Aspekte nochmals aufs Neue beleuchtet. Mitreißender und knapper Schreibstil, der auf keiner Seite langweilt. Wer das Buch gelesen hat, weiß ungefähr, wo der Hase hinläuft und hat sich viele Stunden Irrwege und Recherche erspart, um einen Überblick über die Gesamtsituation zu bekommen.


5.0 von 5 SternenNoch nicht ganz durchgelesen....

Von Lukas_P am 28. Dezember 2016

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf

... aber was ich bis jetzt sagen kann ist, dass Janich hier wieder mal den Libertarismus anfänglich anpreist und zwar noch konkreter als im ersten Buch geht er z.B. auf die Umsetzung einer Privatrechtsgesellschaft ein. Das gibt dem Libertarismus ein Gesicht und eine grobe Vorstellung wie so eine Gesellschaft funktionieren würde.

Wenn ich das Buch durchgelesen habe ergänze ich die Rezension.

5.0 von 5 SternenTop Enthüllungsbuch

Von AS am 30. November 2016

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf

Entgegen einigen Meinungen aus meinem Umfeld habe ich mir dieses Buch durchgelesen und ich muss sagen, dass es das auf jeden Fall wert war.


5.0 von 5 SternenÜberaus empfehlenswert

Von Holger Schmitz am 31. Januar 2016

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf

Wer die politischen Zusammenhänge und die Strategie der Eliten verstehen will, sollte dieses Buch lesen. Es beschreibt sehr detailiert und für jeden verständlich, weshalb wir auf dem besten Weg in einen sozialistischen Überwachungsstaat (EU-Diktatur) sind.


5.0 von 5 SternenAuf den Punkt gebracht!

Von Michael König am 4. April 2015

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf

Nachvollziehbar, interessant, erschreckend gut recherchiert und überhaupt nicht langweilig. Herr Janich hat sehr überzeugende Arbeit geleistet. Obwohl ich katholisch bin. Danke!


5.0 von 5 SternenKnallharter Investigativjournalismus

Von Amazon Kunde am 3. September 2016

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf

Das Buch ist aufgrund seiner zahlreichen Verweise und Quellen sehr gut recherchiert. Damit alles nachvollziehbar bleibt, empfehle ich, Janichs Erstwerk "Das Kapitalismus-Komplott" zu lesen, da dieses in einigen grundlegenden Themen tiefer geht und dieses Buch ein grunsätzliches Verständnis des Libertarismus voraussetzt.

3.0 von 5 SternenLesenswerte Kritik an der EU

Von Gunthard Heller am 20. Februar 2014

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf

Janich deckt die nationalsozialistischen und kommunistischen Wurzeln der EU auf. Was fehlt, ist zumindest die Erwähnung des offiziellen ursprünglichen Ziels der EWG, nämlich der "Hebung des Lebensstandards der Bevölkerung" (Meyers enzyklopädisches Lexikon, Mannheim/Wien/Zürich 1980/81, Bd. 8, S. 342).

Grundlage dafür waren (zumindest offiziell) rein wirtschaftliche Überlegungen ohne einen weiteren ideologischen Hintergrund.

Für das, was schief gelaufen ist, sind vor allem Unternehmer verantwortlich, die die EU zur Gewinnmaximierung mißbrauchen. Außer Geldgier braucht man hier zunächst keine weiteren Motive zu vermuten.

Die bürokratischen Auswüchse der EU sind m.E. leichter als Reaktion auf Wirtschaftskriminalität und die Mißachtung elementarer ökonomischer Gegebenheiten denn als Umsetzung einer nationalsozialistischen oder kommunistischen Ideologie erklärbar. Im Sinne Janichs könnte man allerdings dagegen einwenden, daß die Unterwanderung der Wirtschaft durch (ehemalige) Nationalsozialisten und Kommunisten ein bisher weitgehend übersehener Faktor der Wirtschaftskriminalität ist.

Janichs Lösung der Misere besteht in einem Plädoyer für eine Privatrechtsgesellschaft. Er geht darin so weit, sogar Sicherheits- und Rechtswesen zu privatisieren, mit dem Argument, daß sich der jeweils Beste auf dem Markt durchsetzen werde. Das Steuerwesen wird weitgehend durch private Versicherungen ersetzt. Doch wer entwickelt dann die Gesetzgebung weiter, wenn konkurrierende Rechtsdienstleister um ihre Kundschaft buhlen? Führt das zu Privatgesetzgebungen einzelner Firmen?
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