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Im Buch: Dorothea u. Wolfgang Koch, Konrad Adenauer: Der Katholik und sein Europa, erschienen 2015,

kann man nachlesen, wie sich Konrad Adenauer, der 1. Bundeskanzler dieser Republik, den Aufbau unseres Landes vorgestellt hatte: „nach christlich-abendländischen Werten“!

Mein Gott, Konrad, was ist aus Deinem Land, aus Deinem Traum, geworden. „Christlich“, „abendländisch“? Vergessene und verratene Attribute!

Adenauer würde sich im Grab umdrehen, wenn er die Politik seiner Nachfolgerin sähe.

Nicht nur, daß da nichts mehr von „christlich“ zu erkennen ist – Stichworte z. B. „Abtreibung, sexuelle Früherziehung, Neuer Mensch, LSBTTIQ, „der Islam gehört zu Deutschland“ usw. Schlimmer noch, unser Deutschland verliert sein Volk! Genauer:

Nach Meinung der Bundeskanzlerin ist „deutsches Volk, wer hier lebt“. Adieu nationale Identität, adieu tausend Jahre deutsche Geschichte, adieu deutsche Kultur !

Ein jedes Volk hat ein auf dem Naturrecht basierendes Recht auf Achtung der eigenen Nation – mit eigener Kultur, eigenen Besonderheiten und Werten – auch und gerade in Europa!!

 

Inhalt

 

Wirtschaft, Finanzen und Euro-Debatten prägen das heutige
Europa. Die christlich-abendländische Tradition und ihre Werte
spielen längst keine Rolle mehr. Ein geistiges Fundament fehlt.
Manch einer meint, die „Macher“ Europas wie De Gasperi,
Schuman und Adenauer würden sich wohl im Grabe
herumdrehen, sähen sie das Europa dieser Tage, das sich
nur über materielle Güter und Wohlstand definiert.

Welchem inneren Kompass, welchen Visionen folgten
Europas „Väter“? Wer und wie war Konrad Adenauer wirklich?
War er der gläubige und fromme Katholik, für den ihn viele
halten? Prägte sein Glauben seine Politik?

In diesem Buch kommen vor allem Konrad Adenauer selbst
und viele prominente Weggefährten zu Wort. Es zeigt sich,
dass der „Alte“ schon immer polarisiert hat. So verhöhnte ihn
Heinrich Böll als „Musterchristen of the western world“,
Willy Brandt hingegen würdigte ihn vor seinen „spottenden
Zeitgenossen“ als jenen, der „Werte bewahrt hat, die sich
als unverbraucht erwiesen“.

Seit vielen Jahren haben die Autoren leidenschaftlich
und akribisch Konrad Adenauer und den christlichen Facetten
seiner Persönlichkeit und Politik nachgespürt. Ihnen ist wahrlich
ein rundum bereicherndes Buch gelungen.

 

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Koch (*1962) ist promovierter Physiker, leitet eine Forschungsabteilung der Fraunhofer-Gesellschaft und lehrt Informatik als Privatdozent an der Universität Bonn. In seinem wissenschaftlichen Fachgebiet Datenfusion und über Themen im Grenzgebiet zwischen Natur- und Geisteswissenschaften hat er publiziert.

Dorothea Koch (*1960) hat gemeinsam mit Wolfgang Koch fünf Kinder. Zunächst arbeitete sie in einem Forschungslabor der chemischen Großindustrie.

Seit einigen Jahren führt Dorothea Koch als freie Mitarbeiterin der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus Besucher durch die historische Ausstellung und die privaten Wohnräume Konrad Adenauers in Rhöndorf.

Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Quelle:

 

 

 

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