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Auch der Personalpoker der EU-Regierungschefs ist eine Missachtung der Wähler. Ihnen wurde vorgegaukelt, dass nach der Wahl zum EU-Parlament einer der Spitzenkandidaten EU-Kommissionschef werden würde.

Statt dessen wurde von der Leyen nominiert, die nicht zur Wahl stand.

Diese Personalie, die von manchen Haltungsmedien noch krampfhaft als Sieg Angela Merkels schön geredet wurde, ist in Wirklichkeit ein weiterer Beweis, wie sehr Deutschland bereits abgehängt ist.

Merkel ist mit ihrem Vorschlag Timmermans, den sie übrigens ohne Rücksprache mit der EVP gemacht hat, deren Spitzenkandidaten sie bedenkenlos düpierte, krachend gescheitert.

Der Vorschlag Von der Leyen kam nicht von ihr, sondern von Emmanuel Macron, dessen bekannte Schwäche für ältere Frauen eine Rolle gespielt zu haben scheint.

Von der Leyen spricht Französisch und passt gut in den Club Mediterranee, den sich Macron in der EU zusammengestellt hat.

Merkel hatte dabei nichts zu sagen. Sie ist nur für die Geldbeschaffung zuständig.

Da wird sie nach der Nominierung von Christine Lagarde, für die unsere Kanzlerin Jens Weidmann fallen ließ, der die desaströse Politik von Mario Draghi korrigieren sollte, alle Hände voll zu tun haben. Lagarde ist für die Vergemeinschaftung von Schulden in der EU, um das unter seinen Debet-Lasten taumelnde Frankreich zu stabilisieren.

Die deutschen Sparer können sich auf weitere herbe Verluste einstellen.

Mit dem Wählerwillen der Europäer hat das ganze Geschachere nichts mehr zu tun.

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Apropos Parlament.

Die Gewaltenteilung funktioniert in Deutschland nicht mehr.

Weder wurde der Bundestag bei der Öffnung unserer Grenzen für unkontrollierte Einwanderung von Menschen ohne Papiere und mit gefälschten Pässen gefragt, noch hat er sein Recht (und seine Pflicht) bei dieser Entscheidung mitzubestimmen, eingefordert.
Recht und Gesetz werden von unseren Gesetzgebern immer mehr als unverbindliche Anweisungen betrachtet, die von einer höheren Moral missachtet werden können. Dass eine Vizepräsidentin unwidersprochen die Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages außer Kraft setzen kann, indem sie hundert anwesende Abgeordnete zur erforderlichen Mehrheit erklärt und einen Hammelsprung zur Feststellung der Beschlussfähigkeit verhindert, zeugt vom prekären Zustand unserer Demokratie. In den Haltungsmedien war am nächsten Tag zu lesen, dass die AfD mit ihrem Antrag „gescheitert“ wäre.

Falsch.

Hier sind Demokratie und Rechtsstaatlichkeit mit Füßen getreten worden und kaum jemand hat es bemerkt.

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Last, not least: Deutschland verdankt seinen Wohlstand seiner technischen und Ingenieurskunst.

Es war führend im Maschinenbau, im Anlagenbau, im Kraftwerksbau und ihrer Ausrüstung, natürlich im Autobau. All das wird gegenwärtig von Politik und Medien torpediert.

Der einstmals hohe Bildungsstandard ist längst passé.

Statt Natur und Ingenieurwissenschaften dominieren längst Genderlehrstühle und ähnlicher Kokolores unsere Universitäten.

Die sind keine Bildungshochburgen mehr, sondern gleichen Heerlagern zur Implementierung von politischer Korrektheit.

Aber, so Wendt, die neuen Exportschlager Frauenbeauftragte, LGBT-Spezialistin und Diplom-Flüchtlingshelferin werden kaum Hits auf dem Weltmarkt werden.

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Quelle:

 

Siehe dazu auch:

Seit mehr als 70 Jahren herrscht Frieden in Deutschland. Und nach wie vor genießen viele Menschen Wohlstand in Freiheit und sozialer Sicherheit. Aber seit geraumer Zeit bröckelt der Putz von deutschen Wänden und es breitet sich eine düstere Stimmung in der Bevölkerung aus.

Unser Rechtsstaat ist am Limit:
Clankriminalität und Terrorakte prägen unseren Alltag. Menschen in Uniform sind Angriffsziele für Gewalttäter mit staatsverachtender Gesinnung.
Die Organe der Justiz sind chronisch überlastet.
Das Wahlvolk kommt zu kurz in einer Parteiendemokratie, die von Funktionärseliten bestimmt wird.

Müssen wir die Zukunft unseres Landes abhaken und Wohlstand und soziale Sicherheit verloren geben?

Deutschland droht der wirtschaftliche Abschwung, es vernachlässigt die öffentliche Infrastruktur und gibt seine Schulen und Altersversorgung dem Verfall preis.

Sehenden Auges lassen wir zu, dass Deutschland in sicherheits-, gesellschafts- und bildungspolitischer Hinsicht abgehängt wird.

  • Wie können wir die liberale Demokratie wieder stark machen?

  • Wie können wir Sicherheit und Freiheit stärken?

  • Und wie können wir die Bildungseinrichtungen unseres Landes wieder aufbauen ?


Rainer Wendt legt den Finger in offene Wunden und richtet zugleich den Blick in die Zukunft.

Denn wir tragen nicht nur für unsere Gegenwart Verantwortung.

 

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rainer Wendt, geboren 1956 in Duisburg, war über 40 Jahre im Polizeidienst tätig. Seit 2007 ist er Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG).

In unzähligen Interviews, Talkshows und Diskussionsrunden stritt er für die Interessen der Polizei und vor allem für mehr Autorität und Stärke des Staates.

Rainer Wendt ist verheiratet und hat fünf erwachsene Kinder.

Er ist Autor des Spiegel-Bestsellers Deutschland in Gefahr.

 

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