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Beim Skandal um die „Sea-Watch 3“ geht es um mehr als die Rettung von ein paar Dutzend Migranten.

Der Fall zeigt einmal mehr, wie selbstherrlich deutsche Politiker, Kirchenvertreter und Prominente die eigene Hypermoral über geltendes Recht stellen.

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Schändliche Doppelmoral

Perverser läßt sich der

Double Standard pseudohumanitären neudeutschen Brigantentums nicht verdeutlichen

als am Beispiel von Carola Rackete, Kapitänin der „Sea Watch 3“:

Ja, sie hat Menschen „gerettet“

– und zwar aus einer freiwillig herbeigeführten Notlage durch kalkulierten Schiffbruch,
der als fester Bestandteil des von deutschen Bessermenschen in Gang gehaltenen Schleppersystems

von vornherein Teil der Reiseplanung der Geretteten war.

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Korrekte Haltung zu Lasten Dritter

Wollte man diesem Wahnsinn ein Ende bereiten, so müsste in einer normal gepolten Welt jetzt das Folgende geschehen:

Die Flüchtlinge müssten – schon aus Legalitätsgründen und zur Verringerung des Pull-Effekts- nach Afrika zurückgebracht werden.

Die „SeaWatch 3“ müsste nicht nur beschlagnahmt, sondern in die Luft gejagt werden – vor den Augen der Weltöffentlichkeit und so bildgewaltig, dass es jeder der auf gepackten Smartphones und Schleppergeldbündeln hockenden Wartenden an den Gestaden in der Großen Syrte auch nachhaltig kapiert:

 

You will never make Europe home!

 

Es ist wahr, ohne Frage: Afrika darf, soll uns nicht gleichgültig sein. Wir müssen helfen.

Aber nicht auf so, nicht durch Schleppermafia, die mit einer Gutmenschen-Kamarilla gemeinsame Sache machen. Die „Seenotrettung“ muss, wie alle illegalen Fluchtkorridore, ausgetrocknet werden, denn sie ist es, die Menschenleben erst gefährdet.

Für jeden einzelnen der Migranten von Lampedusa, der jetzt nach Deutschland gebracht wird , sollten fortan die aufkommen, die dieses Spektakel „fordern und fördern“:

  • Die Verantwortlichen der NGOS.

  • Die Städte, in die sich als „sicheren Häfen“ anpreisenden.

  • Politiker, die einen billigen moralischen Lohn einstreichen wollen.

  • Vor allem aber Funktionäre der Evangelischen Kirche Deutschland, die am lautesten nach der Aufnahme ausnahmslos aller „Geretteten“ rufen.

Schluss mit diesem deutschen Wahnsinn der korrekten Haltung zu Lasten Dritter!

Ich bin noch immer Mitglied der evangelischen Kirche, obwohl ich mein Christentum nicht „liturgisch“ lebe, nicht kirchlich praktiziere. In den letzten Jahren habe ich bereits eine zunehmend kritische Haltung zu diesem Verein eingenommen. Doch wenn die EKD mit ihren Kirchentagsbeschluss „Schicken wir ein Schiff“ ernstmacht, wie Heinrich Bedford-Strohm ankündigte, und tatsächlich ebenfalls aktiv in die Seenotrettung einsteigt, werde ich austreten.

 

Nochmals zu Carola Rackete, dieser unwürdigen Kapitänin:

Ihr muss aus generalpräventiven Gründen der Prozess gemacht werden. Sie muss eine besonders harte Abschreckungsstrafe erhalten. Das Kapitänspatent sollte ihr auf Lebenszeit entzogen werden. Diese Frau ist keine Heldin.

Sie hat sich selbstherrlich über das Gesetz gestellt – aus genuiner Gesinnungsethik.

Es ist eine bequeme, anmaßende Rechtfertigungslehre, wie sie von den zehntausenden verblendeten Evangelen geteilt wird, die im grünen Schal auf der Dortmunder Erweckungsmesse gebetet haben: „Christlich handeln heißt, sich im Zweifel gegen die Herrschenden und ihre Gesetze zu stellen“.

Allen diesen möchte man zurufen:

Es stimmt, Jesus hätte niemanden ertrinken lassen.
Aber Jesus hätte sich auch nicht so dreist verarschen lassen.

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Quelle:

 

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