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Berlin – Hier scheinen sich ganz im Sinne Hegelscher Geschichtstheorie Tragödien größeren Ausmaßes anzukündigen bzw. zu wiederholen. Die Unheilige Allianz der Kirchen mit totalitären Weltanschauungen.

So trafen sich in Berlin zwei Vertreter der grenzenlosen Grenzöffnung für muslimische Parallelgesellschaften und islamhörige Sozialutopisten, der grüne Kanzlerkandidat Robert Habeck und sein geistiger Beistand, Katholikenchef Kardinal Reinhard Marx.

Ein schwarzgrünes Gipfeltreffen, für das Domradio mit Engelszungen fast nur lobende Worte fand.

Zwischen den Zeilen feiert die katholische Medienplattform die Grünen bereits als Nachfolger der bis dato noch kirchennahen CDU.

Das Verrückte:

Die Grünen haben sich kaum verändert, dafür ist die Kirche ganz nach links gerückt und bietet sich nun den aufstrebenden linksgrünen Mächten als Steigbügelhalter an.

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So sind es am Ende wohl eher die Widersprüchlichkeiten bis hin zur Verlogenheit, die Kirche und Klimaapostel verbindet. In anderen Punkten gibt es nach wie vor Differenzen, zum Beispiel in Sachen Abtreibungen und im Feld der „sexuellen Selbstbestimmung“.

Das hat in der Vergangenheit besonders in den 80zigern, ja bis über die Jahrtausendwende hinaus zu heftigen Kontroversen geführt, weiß auch Ring-Eifel zu berichten. Doch in den meisten Punkten – Stichwort Kapitalismus Kritik, Klimaschutz, „Bewahrung der Schöpfung“ und der bereits angesprochenen grenzenlose Flüchtlingspolitik sind sich Kirche und Grüne im wahrsten Sinne des Wortes grün.

Die Jahre heftiger Verbalattacken sind vorbei.

Konservative Bischöfe wie Joseph Höffner, Johannes Dyba oder Joachim Meisner – Letztgenannter wurde von den Grünen als „Hassprediger“ bezeichnet – liegen längst auf dem Friedhof.

Heute trifft ein roter Marx einen grünen Habeck und ein islamhöriger Kölner Kardinal Woelki dreht bei den Toten Hosen laut sein Radio auf. Wer stellt sich dem heutigen Establishment entgegen, dass komplett alle Bereiche beherrscht und keine Gegenkultur duldet und sogar verfolgt?

Ein Land ohne starke Opposition endet fast immer in einer Diktatur.

Die ist nach dem Treffen von Marx und Habeck wieder ein Stück näher gerückt. (KL)

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