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Greta Thunberg ist eher ein „grün-rotes Geschäftsmodell“, um Millionen Euro zu ergattern für die Realisierung der sozialistisch-grünen antidemokratischen Ideologie von der „großen Transformation“.

Durch ihre Asperger-Krankheit neigt sie zur „Schwarz-Weiß“-Sicht der Welt und kann feine Nuancen bei Entscheidungen nicht unbedingt adäquat mitberücksichtigen.

Aber sie kann sich in ihrem Handeln nicht aus der Verantwortung davon schleichen, für alle das, was sie tut. Das muß sie wissen, daß sie aus juristischer Sicht voll für alles verantwortlich gemacht wird.

Daß sie nicht mit gutem Beispiel vorangeht, was das „Schulschwänzen“ als politisch-revolutionäres Kampfmittel betrifft, muß wohl nicht besonders erwähnt werden.

Wen will sie mit dem Gesetzesverstoß gegen die Schulpflicht zu irgendetwas „zwingen“? Falls es überhaupt einen CO2-bedingten „anthropogen verursachten“ Klimawandel gibt – wogegen alle wissenschaftlichen Annalysen sprechen – so ist dem „Klimawandel“ völlig wurscht, ob die grün-roten Ideologie-Thesen von der zu verletzenden Schulpflicht oder der „political correctness“ oder der „Ehe für alle“ oder irgendwelchen Transgender-Thesen abhängig gemacht werden.

So bleibt als Hauptmotiv für das Handeln dieser „Zöpfchen-Greta“ nur das medial geförderte Geldverdienen und der „Hype“ um „heiße Luft“ übrig.

Es ist einfach nur noch peinlich, daß unsere Medien, die TV-Macher aber auch die Printmedien, scheinbar den kritischen Journalismus und die saubere Recherche völlig aus den Augen verloren zu haben. Jeder einigermaßen mit Vernunft und Intelligenz begabte Bundesbürger weiß schon längst, daß er sich die Wahrheit bezüglich vieler manipulativ unkorrekt gesendeter Nachrichten selbst zusammen suchen muß und sich nie mit dem zufrieden geben darf, was ihm die Medien auftischen.

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