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Eine Grenze, die es nicht gibt, kann nicht illegal passiert werden

Sinn und Zweck des Abkommens kann man in einem Satz zusammenfassen:

Damit Grenzen nicht illegal überschritten werden, werden Grenzen und Grenzkontrollen abgeschafft.
Eine Grenze, die es nicht gibt, kann auch nicht illegal passiert werden. Man muss sie nicht bewachen und notfalls nicht verteidigen.

Das leuchtet ein, sogar jenen, die im Staatskundeunterricht Schiffchenversenken gespielt haben.

Diese Art, ein Problem zu entmaterialisieren, ist nicht ganz neu.

  • In Holland wurde der Konsum von weichen Drogen wie Marihuana weitgehend legalisiert, wovon auch der Handel mit harten Drogen profitierte.

  • In Deutschland wurde die Prostitution zu einem sozialversicherungspflichtigen Gewerbe erklärt. Was dem Schutz der Prostituierten vor Ausbeutung dienen sollte, führte zum Gegenteil. Zuhälterei und Frauenhandel können kaum noch verfolgt werden.

  • Nach Drogenhandel und Prostitution wird nun illegale Migration neu gelabelt und legalisiert. 

Was kommt als nächstes?

  • Werden Einbruch und Diebstahl als „Vermögensausgleichsinitiativen“ anerkannt?

  • Ließe sich der sexuelle Missbrauch von Kindern durch eine Aufhebung der Altersuntergrenze aus der Welt schaffen?

Als erstes bräuchten wir einen „Global Compact for Crime“, der Rest wird sich ergeben.

Zuerst erschienen in der Zürcher Weltwoche

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Quelle:

 

Suchbegriffe:

  • Global Migration Compact

 

 

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