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DENN JEMAND, DER NICHTS MEHR ZU VERLIEREN HAT, IST ZU ALLEM FÄHIG.

Robert Lemke soll einmal gesagte haben: Es gibt Politiker, die Angst haben, ihr Gesicht zu verlieren. Dabei könnte ihnen gar nichts besseres passieren.

Seehofer hat nichts mehr zu verlieren.

Und wer nichts mehr zu verlieren hat, der kämpft. Das ist eine uralte Weisheit.
Sie ist so alt wie die Geschichte der Menschheit.


Denn klar ist:
Die Blutraute hat Seehofer längst im Visier.

Spätestens nach seiner Drohung der (wieder zurückgenommenen) Kündigung der CDU/CSU-Koalition sitzt Seehofer auf einem Schleudersitz. Und nun, nachdem sich Seehofer demonstrativ vor Maaßen gestellt hat und dessen Versetzung in den vorzeitigen Ruhestand (wie von der Volksverräterpartei SPD und VON Merkel gewünscht) verhindern und sogar dessen „Beförderung“ erreichen konnte, wartet Merkel nur auf einen günstigen Moment, sich ihres aufsässigen Innenministers zu entledigen. So tat sie das in der Vergangenheit (s. Merz), so wird sie dies auch in der Zukunft tun.

Und daher hat sich Seehofer ganz offensichtliche entschlossen, es auf einen Machtkampf mit Merkel ankommen zu lassen.

Denn Merkel ist angeschlagen wie nie zuvor. Nichts hat ihrer bislang unangefochtene Position so geschadet wie Chemnitz: Am Beispiel der unsäglichen und fortgesetzten Hetze der Regierung gegen Chemnitzer Bürger, die, anders als Regierung und Regierungsmedien (zu denen zählen 99 Prozent aller deutschen Medien und 100 Prozent aller Fernsehsender) verlautbaren ließen, vollkommen friedlich gegen die Ermordung eines Chemnitzers durch irakische Immigranten demonstrierten – spätestes da fiel der Nimbus von Merkel im In- und Ausland zusammen wie ein Kartenhaus:

Die ganze Welt (sofern sie offene Augen wollte) konnte nun sehen,
dass Deutschland zu einer linken Medien- und Parteiendiktatur
nach dem Zuschnitt der DDR verkommen ist.

Ausländische Medien, sorgsam von der deutschen Hetzpresse totgeschwiegen,
wunderten sich über das offensichtliche Leugnen der Bundesregierung
zum friedlichen Charakter der Chemnitzer Spontan-Demo.

Und als Merkels oberster Geheimdienstchef, der Volljurist Hans-Georg Maaßen, bekundete, dass sein Dienst keine Erkenntnisse von einer Hetzjagd gegen Ausländer auf dieser Demo hat – da war Merkel in der Zwickmühle.

Denn Maaßens diplomatische Formulierung war bei Licht besehen ein bis dato unbekannter massiver Vorwurf der Lüge des wichtigsten Innen-Geheimdiensts an die Adresse der Bundesregierung. Ich oder Maaßen. Das wurde fortan zu Merkels Chefsache.

Dass Merkel Maaßen nicht entließ, sondern beförderte, hat – die Medien verschweigen dies bis heute – allein mit dessen guter Vernetzung und seinem gutem Ruf bei den Sicherheitsorganen zu tun.

Diese signalisierten Merkel, dass sie eine Entlassung Maaßens nicht dulden würde. Und schlagartig wurde Merkel klar, dass sie Deutschland eben noch zu 100 Prozent im Griff hat. Als clevere Machiavellistin ging sie daher auf den Vorschlag zu Maaßens „Beförderung“ ins Innenministerium ein – ein zugegeben kluger Schachzug, den sie, kaum dass Gras über die Sache gewachsen wäre, zu 100 Prozent in aller Stille wieder revidiert hätte.

Doch da gab es ein zweites Problem:

Ihr Innenminister Seehofer kuscht nicht, wie befohlen. Schon wieder rebelliert er und damit die CSU gegen sie, die scheinbar Allmächtige.

Seehofer stellte sich früher wie heute demonstrativ vor Maaßen.
Was ihm die Sympathie zehntausender Polizisten und Geheimdienstler sichert.

Und jetzt fängt der Politkrimi erst richtig an.

Denn die SPD, angeführt von ihrem größten Bundesverband NRW, aber auch von Hamburg und Bremen, und unterstützt vom Stalinisten und Antifa-Unterstützer Stegner, drängte die kindische SPD -Vorsitzende  Andrea Nahles
(s. folgendes peinliches Video, wo Nahles Pippi Langstrumpf im Bundestag vorsingt (Dauer: 11 Sekunden)),

die Causa Maaßen nachzuverhandeln. Ein Fehler, der sich für die SPD und Merkel als tödlich erweisen könnte. Denn die SPD will mit der Kündigung Maaßens und dessen Abschiebung aufs Altenteil ein Exempel statuieren: Wer sich nicht zu 100 Prozent dem Willen der Regierung, auch wenn damit gegen Recht und Ethik verstoßen wird, beugt, der wird abserviert. Die deutschen Sicherheitsbehörden werden dies nicht tolerieren – und deren Chef, Innenminister Seehofer, erklärte gestern demonstrativ:

„Den Vorwurf, er (Anm.Maaßen) sei rechtslastig oder vertrete rechtsextremistische Positionen, weise ich mit allem Nachdruck zurück“, sagte er. „Ich werde ihn deshalb auch nicht entlassen.“

Das ist nicht nur mutig von Seehofer. Das ist – die nahe Zukunft wird’s zeigen – möglicherweise sogar heldenhaft. Ja ich weiß: Ein großer Teil meiner Leser wird jetzt einwenden, dass es Seehofer allein um die Rettung der CSU bei der diesjährigen Bayernwahl geht.

Doch ich glaube, dass mehr dahintersteckt. Der Ruf der CSU ist eh schon derart ramponiert, dass selbst die dümmsten Bayern dies als Schachzug zum Zweck ihrer Irreführung durchschauen.

Seehofer geht es um mehr:
Vielleicht sogar um den Sturz Merkels – und damit um den Sturz der Regierung.
Und damit zwangsläufig um die Aufkündigung der jahrzehntelangen Unionsfraktion mit der CDU.

Mit Seehofers Weigerung, Maaßen zu entlassen, wie Merkel, die CDU, die FDP und eine außer Rand und Band geratene Presse es fordent,
kann der Beginn der Schlacht um Deutschland eingeläutet werden.

Richtig: Beweise habe ich keine. Aber ich denke an Gorbatschow: Dieser brachte es auch nur bis zum Generalsekretär der KPDSU, weil er sich auf der langen Berufslaufbahn als Parteifunktionäre stets als folgsamer Sowjet erwies. Dann zerschlug er das „Reich des Bösen“ (US-Präsident Reagan).

Niemand kann wissen, was ein Mensch wirklich denkt.
Niemand weiß, wozu ein Mensch fähig ist.
Richtig: Geschichte hat stets Personen erzeugt.

Aber es gilt auch umgekehrt:

Personen haben auch stets Geschichte gemacht.

 

Es wird spannend:
Deutschland ist vielleicht noch nicht verloren.

Vielleicht geht die Rettung von den Bayern aus. Die Sachsen werden folgen. weiter ostdeutsche Bundesländer auch. Vielleicht auch einige westlichen Bundesländer.

Doch wenn die Geheimdienste sich mit Polizei und Bundeswehr zusammentun – dann bedeutet dies definitiv das Ende Merkels und das Ende der Linksdiktatur.

Dann werden wir sehen, wie sich hunderttausende deutsche Verräter in ihren Autos und per Flugzeug panikartig ins Ausland aufmachen, um ihre Haut zu retten.

Denn dann wird und muss ausgemistet werden.
Den Fehler von 1990 darf man kein zweites Mal wiederholen.

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Quelle:

 

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