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Deutschland hat keinen Platz mehr für Deutsche

Das Beispiel mit dem Frosch, der in einem Topf voll Wasser sitzt, welches langsam erhitzt wird – und zwar so langsam, dass die Sinne des Frosches diese Erhitzung kaum wahrnehmen und er am Ende lebendig gekocht wird, ist schon oft bemüht worden. Aber diese Geschichte ist eine Fakemeldung. Auf deutsch: Sie stimmt nicht.

Dazu wurde der Biologe Walter Wimmer vom NABU gefragt. Seine Antwort ist kurz, die Begründung einleuchtend:

„Natürlich stimmt das nicht. Der Frosch hüpft da natürlich raus, oder er versucht es zumindest – klar, wenn es nicht geht, kriegt er irgendwann einen Kollaps. Das ist ja bei uns Menschen auch so: Wenn wir in der Sonne sitzen und es wird immer wärmer, dann wird es irgendwann zu warm und wir weichen aus. Das macht ein Frosch natürlich ganz genauso.

Hätten Frösche kein Empfinden dafür, wann es für sie zu kalt, zu heiß oder zu trocken wird, dann gäbe es ja keine Frösche mehr: Sie wären dann alle schon vertrocknet, erfroren oder verkocht“, lässt uns der Experte wissen

Doch ein Körnchen Wahrheit ist dennoch in dieser Fakemeldung vorhanden:

Biologische Kreaturen merken langsame Veränderung entweder sehr spät – oder zu spät. Zahllose Tier- und Pflanzenarten, die sich auf Veränderungen des Klimas oder ihrer Biosphäre nicht schnell genug umstellen konnten, sind deswegen schon verschwunden.

Der Mensch bildet da keine Ausnahme:

  • Die Mayas etwa verschwanden weitestgehend, nachdem sie von einem jahrzehntelangen „El-Nino“-Phänomen bedroht wurden. Anstelle sich vor der andauernden Dürre, in der sie lebten, zu retten indem sie in andere Gebiete umzogen, erhöhten sie ihre Menschenopfer, um ihren Regengott gnädig zu stimmen.

  • Die Römer gingen unter, weil sie die Gefahr, die ihnen durch das langsame Einsickern einer immer größeren Zahl von „Barbaren“ (so nannten Römer alle nichtrömischen Völker) erst erkannten, als es schon zu spät war. Gegen die Streitmacht des westgotischen Königs Alarich hatten sie am Ende keine Chance mehr: Rom wurde von seinen Männern zerstört – und das Imperium Romanum war Geschichte.

  • Und auch Europa ist gerade dabei, unterzugehen: 80 Prozent der Europäer wählen immer noch jene Parteien, die ihren Untergang beschlossen haben. Was einen am Sinn der Demokratie zweifeln lässt.

Rom ging vor allem an seiner eigenen inneren Schwäche – und am Erstarken des Islam zugrunde

In seinem epochalen Werk The History of the Decline and Fall of the Roman Empire postulierte Gibbon bereits im 18. Jahrhundert die Ansicht, dass das antike West-Rom nicht durch äußere Einwirkungen, sondern viel mehr wegen innerer Schwäche untergegangen sei. Dabei gab er zu einem nicht geringen Teil dem Christentum die Schuld. Dieses habe die alten Kräfte des Römischen Reiches geschwächt.

Er schloss sich auch der Dekadenztheorie Montesquieus an, während seine Überlegungen zum Christentum den Ideen Voltaires folgen.

Der letztendliche Zusammenbruch sei schließlich eine Folge des Drucks durch die äußeren Feinde auf das innerlich bereits entscheidend geschwächte Imperium gewesen.

Noch im 19. und frühen 20. Jahrhundert gab man oft dem Christentum und dem äußeren Druck durch die Germanen auf das Reich die Schuld am Fall Roms (wobei insbesondere deutsche und britische Gelehrte dies nicht immer negativ bewerteten).Quelle

Der belgische Historiker Henri Pirenne führte als den wahren Grund für den Zusammenbruch der spätantiken Mittelmeerwelt jedoch nicht die Germanen, sondern erst den Ansturm des Islam an (siehe Islamische Expansion und Pirenne-These) – durch welchen bekanntlich 1453  auch Ostrom (Byzanz) vernichtet wurde. Nach seiner These

  • kam es in der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts zum Zusammenbruch des Orienthandels und der gesamten Schifffahrt im westlichen Mittelmeer.

  • Dies führte im kontinentalen Westeuropa zum Verschwinden der Großkaufleute (auch im Landesinneren) und der orientalischen Importgüter (besonders Papyrus, Gewürze, Seide und Gold).

  • Das Kreditgeschäft kam zum Erliegen, und der Geldumlauf ging drastisch zurück.

  • In den Zusammenhang dieser Krise ist das Ende der Goldprägung und der Übergang zur karolingischen Silberwährung einzuordnen. Im östlichen Mittelmeer war die Lage insofern günstiger, als der Adriahandel von der Krise kaum betroffen war. Daher waren in den byzantinischen bzw. byzantinisch beeinflussten Gebieten Italiens wenig Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu spüren.

  • Die Ursache der katastrophalen, anhaltenden Depression ab etwa der Mitte des 7. Jahrhunderts war die arabische Eroberung Syriens (636), Nordafrikas (640-698) und Spaniens (711).

  • Das Mittelmeer büßte dadurch seine Verbindungsfunktion zwischen West und Ost ein, und daher konnte die mediterrane Welt nicht mehr Schwerpunkt des kulturellen und politischen Lebens sein.

  • Erst diese Entwicklung hat das eigentliche Ende der Antike herbeigeführt.

Europa kann als das dritte Römische Reich bezeichnet werden.

Nach dem Untergang des antiken und in der Folge östlichen Roms (Byzanz) lebte die römische Tradition in Europa fort. Latein war bis noch vor wenigen hundert Jahren die lingua franca – die Sprache der europäischen Gelehrten. Und nicht umsonst sprach man vom mittelalterlichen und neuzeitlichen Europa als dem Heiligen Römischen Reich“, später „Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation“. Dies war die offizielle Bezeichnung für das Reich, das sich 962 mit der Regentschaft von Otto I. aus dem karolingischen Ostfrankenreich herausbildete.

Dieses Reich dauerte bis  1804, als Napoleon I. zum erblichen Kaiser der Franzosen gekürt wurde, und sich der letzte römische Kaiser Franz II. zu Franz I. Kaiser von Österreich umbenannte.

Was hat dies alles mit dem vorliegenden Thema der zunehmenden Wohnungsnot der Deutschen zu tun?

  • Auch heute ist Europa innerlich geschwächt.

  • Auch heute hat es jede Fähigkeit zur Feinderkennung verloren.

  • Und auch heute ist Europa von einer historisch beispiellosen Immigration kulturfremder Völker betroffen.

  • Aber vor allem: Auch heute sind es meist Moslems, die nach Europa dringen.

Der Islam ist, ich habe es an zahllosen Stellen immer wieder betont,

in Wahrheit weniger eine Religion, als ein auf die Einnahme nichtislamischer Zivilisationen spezialisierter Kriegs- und Eroberungskult.

Sein heutiges Ziel ist ohne Frage Europa – und das Hauptziel innerhalb Europas ist Deutschland.

Einmalig in der Weltgeschichte ist, dass er seinen größten Verbündeten innerhalb der Völker Europas gefunden hat: Es sind die sozialistischen Regierungen (Schweden, England (seit Tony Blair), Deutschland (seit Merkel) sowie die diversen linken Präsidenten anderer europäischer Länder), die den Islam massenhaft nach Europa eingeladen haben:

50 Mio Moslems leben heute bereits in Europa – 1960 waren es gerade mal 6000.000. 

Ganze Massen von Moslems werden sogar mit Flugzeugflotten der Regierungen aus ihren islamischen Ländern abgeholt und heimlich nach Europa verfrachtet.

Dass auch bürgerliche Regierungen an diesem Verbrechen teilnahmen und dies bis heute tun, auch darüber muss ich nicht erneut tiefer eingehen. Und auch auf die Gründe, warum dies geschieht, sowie über die Kräfte, die diese Entwicklung forcieren, habe ich so oft geschrieben (s.u.a. hier), dass ich diese für Neuleser nur kurz zusammenfassen will:

Europäische Sozialisten wollen nach dem Diktat von Marx einen neuen Menschen erschaffen, den sie mittels der Kreuzung möglichst vieler nichteuropäischer mit europäischen Rassen erzeugen wollen.

Der an Wahnsinn grenzende Grund für dieses Vorhaben ist, dass Völker ohne unterschiedliche Rassen keine Kriege mehr führen würden – und dass damit der Rassismus als Hauptgrund für Kriege ausgemerzt sein würde. Was blanker geschichtlicher Unsinn ist.

Dass an diesem teuflischen Menschenexperiment auch andere Kräfte wie die NWO, die Bilderberger, der Vatikan oder Kalergi beteiligt sind, auch dies habe ich schon mehrfach bewiesen und will das hier nicht weiter vertiefen.

Die Leidtragenden der gewollten Islamisierung sind die eingeborenen Europäer.

Sie müssen ihre Abschaffung sogar noch bezahlen – denn von den Millionen durch Juncker, Merkel und anderen politischen Schwerverbrechern hereingeholten Moslems verdient kaum einer sein eigenes Geld. Über eine Billion Euro hat die bisherige Islamisierung bereits gekostet – und die weiteren Ausgaben dafür sind unabsehbar.

Was am dringendsten für die als „Flüchtlinge“ beschriebenen Invasoren benötigt wird, ist Wohnraum. Der steht nicht ausreichend zur Verfügung, weswegen skrupellose Politiker auf die Idee verfielen, Bio-Deutsche aus ihren Wohnungen herauszukündigen und diese dann den Moslems zur Verfügung zu stellen. In unserem reichen Land sind

derzeit sind fast 900.000 Menschen ohne eigene Wohnung und am härtesten trifft es wie immer die Schwächsten: ältere Deutsche und Rentner.

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Jetzt geht´s den Deutschen an die Wohnung

Der Volksaustausch schreitet voran und die Anstrengung Deutsche Bürger zu Gunsten angeblicher Flüchtlinge zu verdrängen, geht dieser Tage in eine weitere Instanz.

Die Städte und Kommunen sind eifrig darum bemüht, Wohnraum für die willkommen geheißenen Familien-Clans aus islamische Kulturkreise zu öffnen. Dies geht natürlich nur zu Lasten der ungeliebten Altbürger, die man so unkompliziert wie möglich loswerden, oder am besten unter den Boden bringen will, vor allem wenn sie alleinstehende Rentner, Hartz 4 oder Grundsicherungs-und Sozialleistungsempfänger sind.

Derzeit erhalten je nach Stadt, Kommune oder Bundesland, Rentner die mit Grundsicherung aufstocken, Hartz 4 und Sozialleistungsempfänger Post von ihrer Sozialbehörde in Verbindung mit einem auszufüllenden Fragebogen zur Ermittlung der Angemessenheit der Mieten im Landkreis im Rahmen des SGB II bzw. SGB XII. Erfragt werden u.a. Daten über die Größe der Wohnfläche, Baujahr des Hauses oder Lage der Wohngegend.

 

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Quelle:

 

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