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(David Berger)

Seitdem Angela Merkel weiß, dass sie nach der erfolgreich verlaufenen Saarlandwahl nicht nur von ihrer eigenen Partei endgültig für alternativlos gehalten wird, sondern auch die CSU im Sinne des Machterhalts hinter ihr steht;

seitdem ihr mit dem Warnschuss „Schulz-Hype“ klar gemacht wurde, dass die Medien und Strippenzieher George Soros notfalls auf Martin Schulz als neuen und noch viel willfährigeren Kanzler zurückgreifen werden,

steigert sie von Woche zu Woche die Geschwindigkeit der ideologischen Verwandlung unsere Landes.

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Und dabei auch der Schutz der nationalen und der EU-Grenzen. Der Focus zitiert dazu einen viel sagenden Satz Merkels:

„Nicht mehr nur Österreich und Polen dürften als unsere Nachbarn betrachtet werden – sondern im Schengen-Sinne
auch Länder wie Syrien oder Jordanien.“

Keiner scheint nachgefragt zu haben, was dieser zunächst konfus klingende Satz nun zu bedeuten habe.

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Wenn wir Merkels Ausspruch in diesem Kontext sehen, wird sehr schnell einiges deutlicher:

♦ Zum einen ist Österreichs Außenminister ebenso wie die erfolgreiche polnische, ungarische und tschechische Migrationspolitik eine dauernde Anklage an Merkels Versagen, das ihrem Land von Tag zu Tag immer teurer zu stehen kommt

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♦ Zum anderen könnte man mit dieser Begründung dann die Türkei nach 54 Jahren Wartezeit doch ganz schnell zu einem Teil der EU machen, wenn Syrien unser Nachbar wird

Ungewöhnlich wäre das nicht.

Es gehört mit zu den häufigsten politischen Strategien, dass (noch nicht) Konsensfähiges, das längst über die Köpfe des Volkes hinweg entschieden ist, über nicht bestätigte, gezielt gestreute „Indiskretionen“ oder in unscheinbare Nebensätze verhüllt, der Öffentlichkeit untergejubelt wird.

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Quelle:

 

Siehe dort dazu auch über 20 Kommentare

 

 

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