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Der Islam lehrt nicht nur das Töten von Nichtmoslems. "Ungläubige" dürfen auch belogen werden

 

„Du sollst kein falsches Zeugnis geben“ heißt es bei den Zehn Geboten der Christen. Buddhisten lehren in ihrem „Edlen Achtfachen Pfad“ die Praxis der „rechten Gesinnung, rechten Absicht, des rechten Denkens und rechten Entschlusses“ – womit gemeint ist, dass man nur mit Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, sozialem Denken und Handeln ins Nirwana einziehen kann.

Dem gegenüber steht die Taqiyya des Islam. Es darf gelogen werden, wenn es der eigenen Glaubensüberzeugung dient. Al Ghazzali (1059-1111), einer der bedeutendsten Theologen des Islam, fasst das Gebot der Taqiyya folgendermaßen zusammen:

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Nachtrag:

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Muslimische Taqiyya-Argumentation gegenüber "Ungläubigen" (Kuffar)

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1. Du hast den Koran gar nicht gelesen.
2. Du hast den Koran nicht richtig gelesen.
3. Du hattest die falsche Übersetzung.
4. Den Koran kann man gar nicht übersetzen, denn er ist Gottes Wort.
5. Du hast den Koran gelesen aber falsch verstanden.
6. Du hast vielleicht Teile verstanden, aber nicht alles.
7. Den Koran kann man sein ganzes Leben studieren, aber man versteht ihn nie ganz.
8. Du musst alles im Kontext sehen.
9. Du hast den Kontext nicht berücksichtigt.
10. Du bist ein intoleranter Rassist ohne Respekt.
11. Das sind keine Muslime.
12. Alle anderen Religionen sind verfälscht. Nur der Koran ist die Wahrheit.
13. Du bist ein Ungläubiger.
14. Die Shiiten sind keine richtigen Muslime.
15. Die Sunniten sind keine richtigen Muslime.
16. Die Aleviten sind keine richtigen Muslime.
17. Die Salafisten sind keine richtigen Muslime.
18. Die Wahabiten sind keine richtigen Muslime.
19. Wir sind die richtigen Muslime.
20. Das hat nichts mit dem Islam zu tun. 

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Quelle:

 

 

 

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