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Die Globalisierung war eine wunderbare Idee.

Nachdem die politische Spaltung in Ost und West überwunden war, schien der friedlichen Kooperation aller Menschen nichts mehr im Wege zu stehen.

Würde man nur alle Hürden aus dem Weg räumen, so die liberale Vorstellung, bildete sich eine spontane Ordnung, die den Traum vom freien und wohlhabenden Erdenbürger wahr werden ließe.

Doch nach der großen Krise, nach Trump und Brexit ist das Projekt gescheitert.

Die liberale Wirtschaftstheorie ist prinzipiell ungeeignet, die Dynamik einer Marktwirtschaft zu verstehen und valide politische Empfehlungen zu geben.

Weder für die globale Kooperation der Nationen noch für die angemessene nationale Politik gibt es heute ein tragfähiges Konzept.

Die Autoren zeigen, wie man das auf der Basis einer modernen Wirtschaftstheorie schafft.

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die Globalisierung weltweit abseits populistischer Fehlschlüsse gerechter gestalten: Geht das? Das ist fundiert und vortrefflich nachzulesen in diesem Buch.«
ZDF 15.06.2018

»... [Es] trägt zum Verständnis eines bestimmten Blicks auf die Welt bei, indem es eine bestimmte ökonomische Analyse nachvollziehbar macht. Etwas, das im politischen Schlagabtausch sonst oft hinter dem Donnergrollen von Begriffskontroversen ein bisschen verschwindet.«
Tom Strohschneider, OXI Blog 14.06.2018

»Flassbeck [und] Steinhardt räumen mit neoklassischen Wirtschaftsdogmen auf.«
Bernhard Schulz, Der Tagesspiegel 19.07.2018

»Wissbegierige sollten bereit sein für tiefe Bohrungen in politische und ökonomische Theorie.«
Hannes Koch , Badische Zeitung 03.08.2018

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heiner Flassbeck,

geboren 1950, befasst sich seit Jahrzehnten intensiv mit Wirtschafts- und Währungsfragen. Er war 1998/1999 Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, wo er sich für eine effektivere Regulierung der Finanzmärkte einsetzte. Seit 2003 ist er Chefvolkswirt der Welthandels- und Entwicklungskonferenz der Vereinten Nationen (UNCTAD).

Paul Steinhardt

arbeitete für deutsche Banken und deren Tochtergesellschaften im In- und Ausland in Führungspositionen im Bereich der »Strukturierten Finanzierungen«. Er promovierte an der Goethe-Universität Frankfurt über Grundlagenfragen einer realistischen Theorie der Marktwirtschaft. Sein wissenschaftliches Interesse gilt der Geldtheorie und der Finanzmarkt- und Bankenregulierung. Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift Makroskop.

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Quelle:

 

 

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