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- und vor allem folgenden phänomenal hellsichtigen Kommentar:

 

Globalisierung entspricht dem englischen Globalisation. Diese Entwicklung begann Mitte der 90er, hatte den freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapitalströmen weltweit zum Gegenstand und kann als weitgehend abgeschlossen gelten. Die Fortschritte sind nur noch marginal.


Globalisierung war und ist das Hassobjekt der Linken, da sie Lohndumping, Umweltdumping und steigende Gewinne global tätiger Unternehmen fürchten und erbittert bekämpfen - bis heute (G20, EZB-"Proteste", Blockupy...)


Konservative haben grundsätzlich kein Problem mit der Globalisierung.


ABER nun kommt der nur scheinbar partiell deckungsgleiche Begriff des Globalismus, englisch Globalism ins Spiel.

Unter seiner Flagge wird zwar Waren- und Kapitalströmen ebenfalls (bis auf weiteres) das Recht auf freien Fluß zugesprochen, aber im Gegensatz zur Globalisierung geht es dem Globalismus um weltweiten ökonomischen, kulturellen und vor allem ethnischen Marxismus.

Die Auslöschung kultureller und ethnischer Verschiedenheit betreibt er militant und mit enormem finanziellen Aufwand - unverschämterweise unter dem Deckmatel der "Vielfalt", deren Vernichtung sein Hauptanliegen ist.

Massenmigration ausschließlich in die Länder Europas und Länder mit vorwiegend europäischstämmiger Bevölkerung, kurz "weiße Länder" und der Islam sind die Brechstangen und Hebel im globalistischen Werkzeugkasten, Einheitswährung (€), UN und unzählige private NGOs gehören ebenso dazu.


Dieser radikale und völkerrechtswidrige Umbau des Planeten, der der kleinsten ethnischen Minderheit, den Weißen, keine Länder, keinen Platz zum Leben mehr lässt, wird gerne als "Ergänzung" der Globalisierung verkauft, was sachlich nicht zu rechtfertigen ist.


So sind die großen Protagonisten dieses Prozesses wie George Soros, sowohl Globalisierungsfanatiker - denn damit erwirtschaften sie unglaubliche Vermögen - als auch Globalisten, also Ideologen des Globalismus im Sinne einer völlig unmenschlichen Privatreligion.


Für Konservative ist der Globalismus DER natürliche Feind, vernichtet er doch brutal und inhuman alle fortgeschrittenen Zivilisationen und Kulturen der Welt unwiederbringlich. Wer hier stumm bleibt, kann apriori nicht KONSERVAtiv sein.


Viele Linke - und in dieser politischen Ecke fehlt es eklatant an Intellektuellen - verstehen diese Zusammenhänge nicht, werden vorgeführt und am Nasenring ausgerechnet mit Geld von Soros und Co. dazu gebracht, gegen die Globalisierung zu kämpfen und gleichzeitig für den Globalismus - die Horrorseite des Januskopfes Globalisierung-Globalismus - die Schmutzarbeit zu erledigen.


Die durch keinen Rechtsstaat, keine prosperierende Nation, keine autonome Gesellschaft, kein erfolgreiches Land mehr gefährdete totale wirtschaftliche und politische Weltmacht, der die Linken so auf den Thron hilft, wird sie alsbald in die absolute Gleichheit des elenden Globalkommunismus entlassen, und sich dann ihrer feudalistischen Privilegien erfreuen.


Im Prinzip ist die Globalisierung nur eine wirtschaftliche Effizienzsteigerung im marktwirtschaftlichen System, wahrend der Globalismus im Rahmen eines globalen Umsturzes ein absolutistisches und totalitäres feudalkommunistisches System errichtet.

 

 

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