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Die Planungskommission in China will ihre Subventionsaktivitäten im Bereich Elektromobilität einstellen. Ende März hatten das chinesische Finanzministerium sowie das Ministerium für Wissenschaft und Technologie die Subventionen für batteriegetriebene Elektroautos um zwei Drittel gekürzt.

Während in Deutschland Merkels Prestigeprojekt der Elektromobilät mit Hilfe von linksgrünen Abmahnvereinen wie der Deutschen Umwelthilfe trotz offensichtlicher schwerer Mängel auf Biegen und Brechen vorangetrieben wird,

scheint sich China von der teuren und ineffizienten Technologie mit großen Schritten zu verabschieden.

Wie das Medium
„China Daily News“ - China’s electric vehicle industry hit hard by policy shift as Beijing turns toward hydrogen fuel (en)  
berichtet, habe sich das Denken von Premierminister Li Keqiang im Zuge einer Japanreise fundamental geändert. Dort hatte er sich über die Fortschritte bei der Brennstoffzelle informiert.

Besonders habe Li beeindruckt, dass sich ein wasserstoffgetriebener Toyota Mirai in nur wenigen Minuten auftanken lässt.

Nun handelt die chinesische Zentralregierung: 

Bis 2030 sollen nach jüngsten Plänen der chinesischen Behörden eine Million Wasserstoff-Autos auf die Straße kommen. China besitze beim Wasserstoffauto trotz des Spätstarts große Vorteile – zum Beispiel eigene Ressourcen und die Größe des Marktes.

Die Wasserstofffahrzeuge seien sauberer und effizienter als Fahrzeuge, deren Energie aus Lithium-Ionen-Batterien kommt.

Die Elektorauto-Industrie werde schon bald die „grausame Realität“ finanzieller Einbußen erleben, so die Prognose aus China.

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