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Mit diesen sarkastischen Worte kommentierte der spanische Kolumnist Francisco Fernandez de la Cigoña den Rückgang der praktizierenden Katholiken in der Bundesrepublik Deutschland.

Und genau dieses Deutschland, wo das Versagen der maßgeblichen kirchlichen Hierarchie offensichtlich ist, wolle der Weltkirche Lektionen erteilen.

Damit kritisiert der bekannteste katholische Blogger Spanien den seiner Meinung nach derzeit viel zu großen Einfluß der deutschen Ortskirche auf die Weltkirche.

Ein Einfluß, der sich gerade im Zusammenhang mit der Amazonassynode zeigt, der für die Kirche nicht gesund sei.

Die Kirche in Deutschland befinde sich „in beschleunigter Abwicklung“, und dieser Niedergang sei gefährlich, weil „ansteckend“.

 

„Diese Kirche als die Zukunft zu verkaufen,

ist selbstmörderisch,


und die Verkäufer sind Kriminelle.“

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Quelle:

 

 

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