Quelle:

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Klartext von Weihbischof Athanasius Schneider - 29. Juni 2018

 

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Hinter der Masseneinwanderung nach Europa steht ein Plan,


die europäischen Völker auszutauschen !!!

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– Dies sagte Msgr. Athanasius Schneider, einer der profiliertesten Bischöfe der katholischen Kirche, am Mittwoch in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung Il Giornale.

Es gehe dabei auch um einen „gelenkten“ Versuch, das Christentum in Europa in Frage zu stellen.

Bischof Schneider ist Rußlanddeutscher. Er kennt die Sowjetunion und den kommunistischen Totalitarismus noch aus eigener Erfahrung.
Das unterscheidet ihn von anderen deutschen Bischöfen und erklärt wohl auch, daß er inhaltlich eine andere Sprache spricht.

Bischof Schneider ist Weihbischof des Erzbistums Astana in Kasachstan. Im benachbarten Kirgisien wurde er 1961 als Sohn schwarzmeerdeutscher Eltern geboren, die von den Sowjets nach Zentralasien verschleppt worden waren.

1973 gelangte die Familie nach Baden-Württemberg.
Nach Studium und Priesterweihe promovierte er in Rom in Patristik
(er wurde Doktor über die Zeit der Kirchenväter). 2001 ging er nach Kasachstan.
2011 ernannte der Papst ihn zum Weihbischof des Erzbistums Astana.

Bischof Schneider spricht neben seiner deutschen Muttersprache fließend Englisch, Russisch, Italienisch und Portugiesisch, er beherrscht Latein und Griechisch.

Il Giornale: Es gibt eine große Diskussion zum Thema Einwanderung. Wurde Italien von der Europäischen Union im Stich gelassen?
Die Kirche ermahnt unser Land ständig zum „Humanitätsgedanken“.

Bischof Schneider:
Das Phänomen der sog. „Einwanderung“ ist ein gelenkter und von den internationalen Mächten seit langem vorbereiteter Plan, um die christliche und nationale Identität der europäischen Völker zu verändern.

Diese Mächte benutzen das enorme moralische Potential der Kirche und ihre Strukturen, um ihr anti-christliches und anti-europäisches Ziel noch effizienter zu erreichen.

Zu diesem Zweck werden das wahre Verständnis von Humanität und sogar das christliche Gebot der Nächstenliebe mißbraucht.

Il Giornale: Was halten Sie von Italiens Innenminister Matteo Salvini?

Bischof Schneider: Ich kenne und beobachte die politische Situation in Italien nicht genau, deshalb bin ich nicht in der Lage dazu Stellung zu nehmen.

Aber soviel:
Wenn die Regierung eines europäischen Landes versucht, die eigene Souveränität und die eigene historische, kulturelle und christliche Identität gegen den Totalitarismus einer Art von neuer Sowjetunion zu betonen, die sich heute Europäische Union nennt und eine unverwechselbar freimaurerische Ideologie hat, dann ist das sicher lobenswert.

Text: Andreas Becker

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Siehe dazu auch:

Wie ganz anders als deutsche Kirchenfürsten spricht und klagt der Erzbischof Luc Ravel von der Diözese Strassburg.

Ausdrücklich kritisiert er scharf seine Kollegen in der französischen Bischofskonferenz. Er beschuldigt sie, in Sachen Masseneinwanderung und demographischer Veränderung
„Komplizen“ des „Schweigens der Medien“ und der „politischen Korrektheit“ zu sein !

Er zögert nicht von einem „Grand Remplacement“ (Umvolkung, großer Austausch) zu sprechen.

Aufgeschreckt von solcher Ehrlichkeit und Deutlichkeit befürchtet natürlich die französische Zeitung „ Dernieres nouvelles d` Alsace“, dass die politische Rechte aus der Kritik des Erzbischofs ihren politischen Honig saugen könnte. Ach was für Sorgen kleiner Schreiberlinge, die dem Zeitgeist nachplappern anstatt eine drohende Umorientierung westlicher Werte und Freiheiten sowie westlicher Rechtsordnung und westlicher Gesellschaftsordnung insgesamt zu beschreiben und zu beklagen !

Mekka und Gott Allah lassen freudig grüßen. Wo ist unsere Verantwortung gegenüber unseren Urenkeln? Sie werden fassungslos über das Schweigen ihrer Vorfahren den Kopf schütteln.

Erzbischof Ravel hat den Mut, die Diktatur des Zeitgeistes auch unter einem anderen Gesichtspunkt frontal anzugreifen.

Er bezeichnet die Abtreibung nicht nur als Mord (homicide) sondern sieht in der massenhaften Tötung von Kindern im Mutterschoß den Weg bereitet und auch möglicherweise politisch gewollt und gefördert (!!) für den demographischen Niedergang Europas.

Hier schwingt seine große Sorge mit, dass die Muslime sich ihrer hohen Geburtenrate bewusst sind und eines Tages offen den Grand Remplacement, den großen Austausch oder die Umvolkung zu ihren Gunsten jubelnd begrüßen.

Die wöchentlichen Kirchenzeitungen deutscher Diözesen verschweigen natürlich jede Silbe, die Erzbischof Luc Ravel von Strassburg gegen den politischen und kirchlichen Mainstream ausspricht.

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