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Von einer Katholikin

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Das bergoglianische Barmherzigkeitsnarrativ folgt dem reformatorischen Gießkannenprinzip des gnädigen Gottes.

Aus der einen Wahrheit Christi werden Wahrheiten, in Interkommunion und interrreligiösem Austausch nimmt der Relativismus Gestalt an.

Eine jugendliche Klimaaktivistin hat inzwischen das Zeug zur Heiligen, wenn nicht gleich zur Jesusikone,  

und eine politisch instrumentalisierte Jugend folgt mit päpstlichem Segen der Klimawandelersatzreligion.

Die Umwertung der Begriffe und Auflösung der Werte erfolgt in aller Öffentlichkeit, vor den Augen der Welt. Man opfert auf dem Altar des Zeitgeistes die Sexualmoral, die Familie, die Ebenbildlichkeit Gottes in Seinen als Mann und Frau erschaffenen Geschöpfen und das auf Jesus Christus verweisende Priestertum einschließlich des Zölibats.

Maria 2.0 holt unsere Mutter und Himmelskönigin vom Sockel, eine unehrliche Ökumene holt den eucharistischen Herrn aus dem Tabernakel.

Wem dieser ganz und gar unpfingstlich zeitgeistige frische Wind aus der Kirche nicht schon Sand in die Augen geweht hat, der sieht, daß all das nichts mit dramatischer Schwarzmalerei oder Unglücksprophetie zu tun hat, sondern eine noch weiter fortsetzbare schonungslose Bestandsaufnahme ist. Es ist so schlimm wie es sich anhört.

Aber wir bedürfen dieses Mementos, um wachsam zu bleiben und uns keinen Illusionen hinzugeben.

Gerade ist die Agenda der Amazonassynode veröffentlicht, man hat zum Angriff auf das Priestertum geblasen und wird die Hunde von der Leine lassen.

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