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Von Dieter Fasen

Liebe Mitglieder des Katholikenkreises, liebe Freunde,

Der Bund St. Michael eröffnete das Neue Jahr mit dem nachfolgenden Aufsatz von Professor Dr. Spieker. Zugleich führt er damit die Kernthematik des vergangenen Jahres, Grenzschutz und Migrationskontrolle weiter fort.

Ja er schreibt sogar, dass der Grenzschutz und die Migrationskontrolle zwingende Forderungen aus der katholischen Sozialllehre sind.

Damit stünde die Haltung der überwiegenden Anzahl der deutschen Bischöfe zur Migration im Widerspruch zu katholischen Soziallehre.

Er wirft den Bischöfen vor, dass sie die Werte der Soziallehre durch Gesinnungsethik ersetzen.

Ein gutes Neues Jahr und Gottes Segen

wünscht Ihnen Dr. Dieter Fasen

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Und hier der Aufsatz zum Grenzschutz und zur Migrationskontrolle:Grenzschutz und Migrationskontrolle als Erfordernisse der katholischen Soziallehre

Manfred Spieker

  1. Januar 2019 Katholische Soziallehre

Martin Spieker lehrte zuletzt Christliche Sozialwissenschaften an der Universität Osnabrück.

In einem in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 31. Dezember 2018 erschienenen Aufsatz beschreibt und kritisiert er die Stellungnahmen der katholischen Kirche in Deutschland zum Thema Migration,

die mit der katholischen Soziallehre „nichts mehr zu tun“ hätten.

Der Schutz staatlicher Grenzen und die Steuerung von Migration nach den Erfordernissen des Gemeinwohls seien wesentliche Erfordernisse der katholischen Soziallehre.

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Quelle:

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes)

Warum noch „conservo“?
conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter.
conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll.

Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte.

Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft.

Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt.

Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt.

Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ .

Klingt altbacken? Überhaupt nicht !

Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.)

Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben?

Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat.

Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird.

Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht.

Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren.
conservo/Peter Helmes

Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend:

Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung.
Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen:

1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode.

Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???).

2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? –

und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen.

Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe:

„Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen:
„Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“).

Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern.

Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität

– was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist.

 

Kurzprofil:

Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig.

Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien).

Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten,

und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen.

 

 

 

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