'........

Die größte Christenverfolgung der Weltgeschichte findet heute statt.
Und die beiden Kirchen schweigen.

 

VON MICHAEL MANNHEIMER, 24.12 2018

 

Was schreibt man als Agnostiker zum heiligsten Fest der Christenheit ?

Ich habe mich entschlossen, aus Respekt gegenüber dem Christentum (das ich, im Gegensatz zur Kirche), als eine friedliche Religion sehe, über das derzeit drängendste Thema der Christen zu schreiben:

Über die von Medien nahezu totgeschwiegene weltweite Christenverfolgung, die sich weitestgehend in den islamischen Ländern abspielt.

 

Mein Einsatz für verfogte Christen (kein mir Bekannter Agnostiker tut dies, und kein mir bekannter christlicher Autor hat so viel darüber geschrieben wie ich) hat mich bei den mir feindlich gesonnenen Medien den Ruf eines „christlichen Fundamentalisten“ eingebracht. So stehts heute noch in Wikipedi aund Wikimannia – und dies allein zeigt, wie der Feind arbeitet: Schlampig (mehr als die Überschriften haben die verantwortlichen Pseudo-Journalisten kaum gelesen) – und Hauptsache: Attribuierung des Gegners mit den bekannten Denunzierungsfloskeln.

 

150.000 Christen werden pro Jahr in den islamischen Ländern umgebracht. nur weil sie Christen sind. (Quelle: Opendoors).
Das heißt, dass alle drei Minuten irgendwo ein Christ in Saudi-Arabien, Afghanistan, Ägypten, Jemen, Nigeria oder sonstwo brutal ermordet wird, nur weil er anderen Glaubens ist als die islamische Herrenrasse.

 

Wer dies nicht thematisiert, obwohl er es könnte, ja sogar müsste: Der macht sich zum Teil eines der größen Verbrechen der Neuzeit – und macht sich damit so mitschulig daran, als würde er das Messer, das den Christen den Kopf abschneidet, mit eigener Hand führt.

Zwei Kandidaten sind dabei, die an vorderster Stelle zu nenen sind:

  1. Die linksversiffen Medien, die den Plan der Ausrottung der christen jnd der weißen Rasse (bezahlt von den üblichen Drahtzihern), völlig skrupellos unterstützen.

  2. Die beiden Amtskrichen (Katholische Kirche, Protestantische Kirche), die, 70 Jahre nach iher unsägliche Kollaboration mit der NS-Diktatur, erneut ihre Hände in Blut waschen und mit den Mördern der ihnen anvertrauten Christen kollaborieren.

 

Ich könnte nun einen neuen Artikel zur Christenverfolgung schreiben. Doch ich habe mich entschlossen, einen Artikel zu diesem Tema, den ich vor 11 Jahren verfasste, aus zwei Gründen hier erneut zu bringen:

 

  1. Damit meine Leser erkennen, wie lange diese Christenverfolgung schon geht und wie lange darüber schon jeder Bescheid wissen konnte, sofern er nur wollte.

  2. Damit meine Leser anhand dieses „alten“ Artikels“ erkennen mögen, wie sehr sich meine darin enthaltenen Warnungen vor dem Islam bestätigten – und wie sehr sich seitdem die Christenverfolgung auch auf europäisches Gebiet ausgedehnt hat.

 

Vor nunmehr 11 Jahren hielt ich einen Vortrag vor 200 Priestern und Pfarrern der Ostkirchen – also jener Kirchen, die nicht unter dem Oberbefehl des Vatikan stehen und die sich (grob) in die

 

  • griechisch-orthodoxe Kirche (Kirchen byzantinischer Tradition, die mit dem ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel in Kirchengemeinschaft stehen),

  • altorientalische Kirche (diese sind verschiedene Kirchen mit sehr unterschiedlicher Entstehungsgeschichte. Manche haben sich nach den Konzilen von Ephesos (431) und Chalcedon (451) aufgrund theologischer Differenzen von der Reichskirche getrennt, andere waren Landeskirchen außerhalb der Grenzen des Oströmischen Reichs („Nationalkirchen“) und die

  • assyrische Kirche des Ostens und die aus ihr hervorgegangene Alte Kirche des Ostens sagte sich bereits 424 von der römischen Reichskirche los, noch vor dem Konzil von Ephesos.

 

unterteilen lassen.

Christliche Würdenträger der oben aufgeführten Religionen sind aus der halben Welt angereist und nach Deutschand gekommen, um sich des Themas der Christenverfolgung in ihren (meist islamisch beherrschten) Ländern anzunehmen.

 

Mein zweistündiger Vortrag bildete den Höhepunkt und Abschluss einer mehrtätigen Tagung zu diesem Thema. Ich kann bezeugen, dass sich dutzende Kirchenführer nach meinem Vortrag persönich bei mir für die „wahre“ und „richtige“ Christenverfolgung in ihren Ländern bedankten – und meinte, sie hätten eine solche realistsche Darstellung überall, aber nicht im fernen Europa erwartet.

 

Kein Mensch damals hätte aber nur geahnt, dass wenige Jahre später dieselbe Christenverfolgung in Deutschland stattfinden würde wie in den vom Islam besetzten Ländern.

 

Die Katholische und Protestantische Kirche ignorieren
die Christenverfolgung durch den Islam.
Das macht sie zu Mittätern

Bedford-Strom und Marx hingen anlässlich eine Treffens mit moslemischen würdenträgern in Jerusaem sogar ihre obligatorische Kreuzkette ab.  Mehr Unterwerfung und Verrat gehet nicht.

Kein Mensch hätte vor allem gedacht, dass zu den (heimlichen) Christenverfolgern ausgerechnet die beiden Hauptkichen des Christentums (römisch-katholisch und protestantisch) zählen würden,

die bis heute kein Wort über die schlimmste Christenverfolgung der Weltgeschichte sagen

– sondern sich im Gegenteil mit den islamischen Christen-Verfolgern zusammengeschlossen haben und ihre christlichen Brüder und Schwester einem hilfosen und meist grausamen Tod – herbeigeführt durch in Freitagsgebeten aufgeputschten Moslems – überlassen.

 

Ob Bischof Bedford-Strohm, ob Kardinal Marx, ob die unsägliche Käßmann und sogar Papst Franziskus (der wegen seiner islamaffinen Politik sogar verdächtigt wird, heimlich zum Islam übertreten zu sein) –

sie alle haben sich mit unendlicher Schuld beladen und gehören zu den größten Verrätern ihres christlichen Glaubens und des christlich-abendländischen Erbes Europas –

welches ja dank der unterwürfigen und liebesdienerischen Haltung der beiden Kirchen bereits von gewissen Vertretern aus Politik und den Islamverbänden in Deutschland per se angezweifelt wird:

Deutschland und Europa hätten, so diese Dschihadisten, gar „keine eigene Kultur“. Und wären schon immer ein „Einwanderungsgebiet“ gewesen.

 

So reden Invasoren – die alles tun, ihre Invasion in einem günstigen historischen Licht erscheinen zu lassen. Und die alles tun, um die letzten Reste des europäischen Widerstands zu schwächen.

Wer sich mit den oben genannten Behauptungen näher beschäftigen will, der lese dazu die thematisch passenden Artikelsammlungen hier und hier). Wer dies nicht tut, dem spreche ich jedes Recht zur Kritik meiner obigen Feststellungen kategorisch ab.

 

Doch nun zu meinem Artikel aus dem Jahr 2007:

 

Weltweite Christenverfolgung
durch den Islam

 

6. Januar 2001, von Michael Mannheimer

........'

Quelle:

 

Siehe dazu auch:

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren