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Nach dem Bekanntwerden des Ausmaßes an sexuellen Missbräuchen durch katholische Priester zeigten sich etliche Bischöfe entsetzt, schockiert und beschämt.

Das bedeutet aber nicht, dass sie die richtigen Schlussfolgerungen aus dem Skandal ziehen. Ganz im Gegenteil: Sie klammern sich an ihre liberale Agenda, denken über institutionelle Änderungen nach und mancher meint sogar, die Sexualmoral ändern zu müssen.

Fakt ist: Die Missbräuche sind Folge einer immensen moralischen Verkommenheit der beschuldigten Priester.

Die erste Maßnahme, um eine dermaßen große moralische Wunde zu beseitigen, ist das Predigen über die letzten Dinge, vor allem über die Hölle.


Die deutschen Bischöfe sollten ihren Priestern klar und deutlich erklären, was sie erwartet, wenn sie auch nur mit einer einzigen ungesühnten und nicht bereuten schweren Sünde sterben:

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1. - 5.

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Kardinal Reinhard Marx und die anderen deutschen Bischöfe sollten ihren Priestern diese Tatsachen predigen, um eine wahre Läuterung einzuleiten.

Die Furcht Gottes ist nämlich der Anfang der Erkenntnis.


Eine Schlussbemerkung:

Normalerweise müssten Priester über Themen wie diese Schreiben oder sprechen. Doch offenbar trauen sie sich nicht, weshalb diese Aufgabe wohl Laien übernehmen müssen.

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Quelle:

Siehe dazu auch:

 

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