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Ein Gastbeitrag von Josef Hueber

„Die Krise der Gegenwart beruht eben darauf, dass Vernunft und Gefühl auseinanderdriften und dabei beide krank werden.“ (Benedikt XVI.)

Galten die Kirchen lange Zeit als Garanten für Stabiltität, als vorsichtige, vielleicht manchmal etwas zu schwerfällige Befürworter von Veränderungen aus Furcht vor mangelnder Bewahrung des Bewahrungswerten,

so sind sie heute in den Augen vieler Christen richtungslos in der Beurteilung der kulturellen Bedrohung Europas.

Die „Sonne“ des Glaubens, wie der Gründer des Christentums bezeichnet wird, befindet sich in einer Finsternis, deren Ende nicht abzusehen ist.

Als Folge läuft der moralische Kompass christlicher Moral Amok.

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