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In regelmäßigen Zyklen entflammt die öffentliche Debatte rund um das Thema „Fundamentalismus“. Abwechselnd geht es um politischen oder um religiösen Fundamentalismus.

Seit etwa zwei Jahren wird jedoch der Versuch unternommen, beide Ausprägungen des vermeintlichen Fundamentalismus in einen Topf zu werfen.

In diesem Kontext ist der fragwürdige Begriff „Rechtskatholizismus“ entstanden. Abgesehen davon, dass der Begriff in der Geistesgeschichte nicht existiert, ist unklar, was damit gemeint sein könnte. Den Versuch einer Deutung habe ich im Artikel "Neue Kreation von Antifa & Co.: Rechtskatholiken" unternommen.

Generell wird in der öffentlichen Debatte das Wort „Fundamentalismus“ als Totschlagkeule verwendet. Das Ziel ist es, vermeintliche „Fundamentalisten“ ins gesellschaftliche Aus zu schicken.

Kurz:
Der Begriff „Fundamentalismus“ ist in der Regel ein Instrument einer radikalen Strategie der Ausgrenzung
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Quelle:

Siehe dazu auch:

 

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