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In dreizehn Worten skizziert Julia Glöckner damit das Versagen Deutschlands, genauer gesagt: der sog. deutschen „Eliten“.

Gemäß dem Auftrag der Frankfurter Schule wurde das Christentum als – neben der Familie – wichtigstes Bollwerk in Deutschland nahezu zerstört. Das, was vom Christentum übriggeblieben ist, ist eine kleine Gemeinde von Christen, die nicht deckungsgleich ist mit jenen, die noch die Kirchensteuer zahlen.

Die meisten Geistlichen sind längst vom Christentum abgefallen und sehen sich eher als geistliche Sozialarbeiter denn als Verkünder des Wortes Christi. Ihre Predigten zu Weihnachten, Ostern oder Pfingsten sind oft die Predigten von Pharisäern.

  • Sie glauben nicht, was sie sagen.

  • Sie glauben nicht an die Auferstehung Christi,

  • noch an seine Wunder,

  • noch daran, dass Christus der Sohn Gottes sei.

Woher ich das weiß? Weil ich mit unzähligen Geistlichen  Gespräche geführt habe – ohne meine Identität als Islamkritiker und Atheist zu offenbaren.

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