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Philosoph Nigel Biggar, ein Befürworter der Legalisierung von Abtreibung, ist einer der 45 neu ernannten Mitglieder der Päpstlichen Akademie für das Leben.

Das hat der Vatikan auf seiner Website mitgeteilt.

Biggar ist Professor für Moral- und Pastoraltheologie der Universität Oxford.

Er ist der Meinung, dass die Tötung ungeborenen Lebens bis zur 18. Schwangerschaftswoche legal sein sollte.

( Meinung der Redaktion: 
Solch ein - grober - Unfug kann aber auch nur aus Oxford (England) kommen !!! )

In einem Gespräch im Jahr 2011 mit dem Peter Singer, ein Philosoph der unter anderem für Kindsmord plädiert, sagte Biggar: "Ich würde dafür plädieren, eine Abtreibung bis 18 Wochen nach der Zeugung zu erlauben, da es etwa zu diesem Zeitpunkt die frühesten Anzeichen von Gehirnaktivität gibt, und somit von Bewußtstein.

Was das Aufrechterhalten starken gesellschaftlichen Engagements zum Erhalt menschlichen Lebens in behinderter Form betrifft, und um zu vermeiden, dass die Frage der Tötung menschlichen Lebens allzu leichtfertig verhandelt wird, müssen wir die Grenze noch viel konservativer ziehen."

Er fügte hinzu: "Es ist nicht klar, ob ein menschlicher Fötus die gleiche Sache ist wie ein Erwachsener oder ein reifes menschliches Wesen, und deshalb die gleiche Behandlung verdient. Das wirft die Frage auf, wo wir die Grenze ziehen, und es gibt absolut keinen vernünftigen Grund, in an einer Stelle eher zu ziehen als an einer anderen".

Biggar hat auch gegen eine Legalisierung der Beihilfe zum Selbstmord plädiert, und die Theorie des Gerechten Kriegs verteidigt.

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Quelle:


 

 

 

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