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Feuilleton
  1. In der Internationalen Presseschau blickt die Tagespost auf interessante Beiträge in Zeitschriften aus aller Welt. In dieser Woche geht es um Transhumanismus, Kindererziehung und den Klimawandel.
  2. Die erste Mondlandung vor 50 Jahren bewegte die Menschheit - was aber tat der Flug ins All mit den Austronauten, die seitdem im Weltraum waren? Was ändert sich in ihrem Leben, ihrer Weltanschauung, ihrer Spiritualität?
  3. Den Deutschen gelten die Verschwörer des 20. Juli als Vorbilder. Doch es mehren sich die Stimmen, die ihren Einsatz relativieren. Darauf reagiert nun die Enkelin Stauffenbergs in einem persönlichen Buch.
  4. Niels Schröders Graphic Novel "20. Juli 1944 - Biographie eines Tages" rekonstruiert nicht nur das Attentat. Der illustrierte Roman konzentriert sich auch auf die Beweggründe der Beteiligten.
  5. Der Pacelli-Papst ging höchste Risiken ein.
  6. Am 20. Juli vor 75 Jahren scheiterte der Anschlag auf Adolf Hitler. Claus Schenk Graf von Stauffenberg bezahlte dafür mit dem Leben. Was motivierte ihn zu einer solchen Tat? Ein Gespräch mit Stauffenbergs ältestem Sohn Berthold.
  7. Tat der Gesinnung oder militärische Notwendigkeit? In seiner neuen Stauffenberg-Biografie zeichnet Thomas Karlauf ein neues Bild vom Attentat auf Adolf Hitler. Das Buch wirft Fragen auf.
  8. Sie kommen aus Nigeria, Vietnam oder Indien: Der Priesterausbildungshilfe e.V. fördert seit 1991 die Aus- und Weiterbildung von Seminaristen und Priestern aus den ärmsten Regionen der Welt an der Santa Croce in Rom.
  9. Kristina Ballova ist dankbar, von Kindheit an die Chancen und Freiheiten Europas genossen zu haben. Darum sorgt sie sich, dass sich das in Zukunft ändern könnte.
  10. Für und wider den Zölibat kann man kluge Argumente vorbringen - oder alte Binsen wiederholen. Die "Süddeutsche Zeitung" hat letztere Option gewählt.
  11. Erst wenige Jahre ist es alt und doch hat es bereits eine beachtliche Wirkungsgeschichte: das Hashtag. Es kann Debatten erzeugen und sie lenken. Dabei geht es aber immer auch um Reduktion.
  12. Sophie von Maltzahn ist nicht katholisch. In ihrem neuen Roman "Liebe in Lourdes" nähert sie sich dem bekannten Wallfahrtsort auf ihre Weise. Was steckt dahinter?
  13. Eric Vuillards preisgekrönter Text gibt Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Zweiten Weltkriegs. Von Urs Buhlmann
  14. Im Jahr 2017 wies Publizistikprofessor Michael Haller deutschen Zeitungsredaktionen einseitige Berichterstattung nach. Nun hat er eine neue Studie vorgelegt. Darin zeigen sich deutliche Veränderungen.
  15. "Heimweg" (2000) von Zang Yimou betont die Werte der traditionellen Gesellschaft - Teil 2 der Serie Familienfilme. Von José García
  16. Was die Bestätigung des Freispruchs von Suizidhelfern durch den Bundesgerichtshof bedeutet und was nicht. Von Stefan Rehder
  17. Murat (40) aus Neuss hatte sich verloren in virtuellen Paralleltwelten - zum Glück kann die Internetabhängigkeit therapiert werden.
  18. Steffen Köhler hat sein drittes Buch zum Büchnerpreisträger veröffentlicht, aber mit unhaltbaren Thesen.
  19. In seinem neuen Buch "Römische Begegnungen" lässt Gerhard Kardinal Müller die Menschen in Rom zu Wort kommen: Bischöfe und Priester, Ordensfrauen und Laien, Presseleute und auch solche, die der Kirche fernstehen.
  20. Entscheidende Szenen ohne Musik: Peter Konwitschny inszeniert an der Semperoper Giacomo Meyerbeers Drama über die Glaubensspaltung "Les Huguenots".