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(Rom)

Es ist die Zeit, wo die Laien ihren Mann stellen (müssen). Einen Beleg liefert die Gay Pride vom vergangenen Samstag in Asti, einer Provinzhauptstadt der italienischen Region Piemont.

Ein katholischer Priester und Soziologe verteidigte das Homo-Spektakel, während der zuständige Kulturreferent der Stadt sich dagegen aussprach.

Auch in die Stadt Asti mit ihren 76.000 Einwohnern ist der Homo-Zirkus der sogenannten Gay Prides eingekehrt. Am Samstag, den 6. Juli fand dort der ungustiöse „Karnevals“-Umzug statt.

Die Tageszeitung La Stampa veröffentlichte ein Pro und Contra mit unerwarteter Rollenverteilung.

Der befragte Priester, Don Luigi Berzano, sprach sich für den Umzug aus, der zuständige Stadtrat für Kultur, Gianfranco Imerito, gegen das Spektakel aus.

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