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"Pariser Erklärung" - Intellektuelle fordern ein Ende des "falschen Europas" der Achtundsechziger und die Wiederentdeckung des wahren Europas

(Paris) Bekannte europäische Philosophen veröffentlichten die „Pariser Erklärung – Ein Europa, wo(ran) wir glauben können“.

  • Philippe Bénéton (France)

  • Rémi Brague (France)

  • Chantal Delsol (France)

  • Roman Joch (Česko)

  • Lánczi András (Magyarország)

  • Ryszard Legutko (Polska)

  • Roger Scruton (United Kingdom)

  • Robert Spaemann (Deutschland)

  • Bart Jan Spruyt (Nederland)

  • Matthias Storme (België)

Europa ist nicht die EU

Sie haben ein gemeinsames Bekenntnis zum „wahren Europa“ unterzeichnet. Darin nennen sie, was dieses Europa ausmacht, das nicht mit der Europäischen Union (EU) zu verwechseln sei.

„Unsere geliebte Heimat wird nicht erst durch die Europäische Union zur Erfüllung gebracht.“

Die namhaften Wissenschaftler definieren, was Europa zu dem gemacht hat, was es ist, und dem sie sich verbunden und verpflichtet fühlen. Gleichzeitig definieren sie Risiken und Gefahren für Europa. Dazu zählen sie ausdrücklich die EU in ihrer derzeitigen Verfaßtheit, der sie „das wahre Europa“ entgegenstellen.

„Es ist daher kein Zufall, daß der Niedergang des christlichen Glaubens in Europa einhergeht mit dem erneuten Versuchen, eine politische Einheit zu schaffen – ein Imperium durch die Europäische Union.“

Die Unterzeichner geben zugleich ein Bekenntnis zu den europäischen Nationen ab, nicht zu einer europäischen Nation.

„Das wahre Europa ist und wird immer eine Gemeinschaft von Nationen sein, die manchmal vereinzelt sein mögen, aber dennoch vereint sind durch ein geistiges Erbe, welches sie diskutieren, entwickeln, teilen – und lieben.“

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Quelle:

Siehe dazu auch:

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The Paris Statement

A Europe We Can Believe In

In May 2017, a group of conservative scholars and intellectuals met in Paris. They were brought together by their common concern about the current state of European politics, culture, society—and above all the state of the European mind and imagination. Through delusion and self-deception and ideological distortion, Europe is dissipating her great civilizational inheritance.

Instead of simply wringing their hands in fruitless anxiety, or adding yet another tome to the ample literature that diagnoses “the decline of the West,” the Paris participants believed it was important to make an affirmation, and to do so publicly. They expressed their attachment to “the true Europe,” and did so with reasons that can be recognized by all. In doing so, it was first necessary to give an account of this true Europe, which lies hidden beneath the fashionable abstractions of our age.

The result is, “A Europe We Can Believe In.” This Paris Statement is a ringing call for a renewed understanding of, and appreciation for, Europe’s true genius. It is an invitation to the peoples of Europe to actively recover what is best in our tradition, and to build a peaceful, hopeful, and noble future together.

Please join us in this affirmation.

7 October 2017

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